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News vom 09.01.2003

Mit System zum Energiesparhaus – Komplettpaket für die Wärmeversorgung von Junkers


Bauherren, die sich schon beim Neubau für ein modernes, energiesparendes Heizsystem entscheiden, können der nächsten Gasrechnung gelassen entgegensehen: Ihr Energiesparhaus braucht bis zu 50 Prozent weniger Heizenergie als ein konventionell beheiztes Gebäude. Beim Junkers-Komplettpaket aus einer Hand arbeiten die aufeinander abgestimmten Komponenten für die Wärmeversorgung optimal zusammen: Von der Gas-Brennwert-Kesseltherme über Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bis hin zur Wohnungslüftung reicht das System für Energiesparhäuser.

Gas-Brennwertgeräte wie die Junkers Cerapur eignen sich dafür besonders gut. Wohnflächen bis 150 Quadratmeter können mit der kleinsten Cerapur komfortabel beheizt werden. Die Leistung lässt sich dem jeweiligen Wärmebedarf anpassen. Gas-Brennwertgeräte bringen den größten Teil des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs durch Abkühlung noch im Gerät zum Kondensieren und verwenden die dabei freiwerdende Wärme zusätzlich zum Heizen. Das Brennwertgerät nutzt die im Brennstoff steckende Energie also weit besser als herkömmliche Geräte und erreicht dadurch einen höheren Normnutzungsgrad. Weil die Cerapur die Abgaswärme nutzt, spart sie nicht nur viel Energie, auch die Abgasemissionen sind geringer. Die Cerapur erfüllt so leicht die Vorgaben des Umweltzeichens "Blauer Engel" und sogar die Richtlinien des besonders strengen Hamburger Förderprogramms. Weil Gas-Brennwertgeräte besonders bei geringer Auslastung optimal arbeiten, sind sie zudem idealer Partner der Solartechnik.

Die Junkers-Solarkollektoren nutzen kostenlose Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung. Das "Kraftwerk" der thermischen Solaranlage sind die Hochleistungskollektoren, die zentrale Wärmeeinheit bildet ein 750 Liter fassender Solarkombispeicher. Schon eine Kollektorfläche von 10 bis 13 Quadratmetern reicht für ein Einfamilienhaus. Der Vorteil des Solarsystems liegt vor allem in der Energieeinsparung. Betreiber sparen 15 bis 35 Prozent des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. Circa 60 Prozent seines jährlichen Warmwasserbedarfs kann ein Haushalt mit einer solchen Anlage decken. Im Sommer lässt sich das Warmwasser sogar vollständig mit Sonnenwärme erzeugen. Dadurch sinken der Brennstoffverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen entsprechend der eingesparten Energie ebenfalls um jährlich 15 bis 35 Prozent.

Damit beim Lüften durchs Fenster die Heizkosten nicht unnötig in die Höhe getrieben werden, bietet Junkers mit der Aerastar ein System zur kontrollierten Lüftung an. Während bei der Fensterlüftung der Luftaustausch unregelmäßig und viel zu stark ist, tauscht die Aerastar die Luft bei konstanter Raumtemperatur zugfrei und kontinuierlich aus. Dabei überträgt ein besonders effizienter Wärmetauscher die Wärmeenergie der "verbrauchten" Luft auf die kalte Frischluft. Bis zu 90 Prozent der Wärme lassen sich so zurückgewinnen. Der Betreiber spart dadurch etwa 20 bis 25 Prozent Energie. Die Aerastar fördert aber auch die Gesundheit der Bewohner. Denn durch ein offenes Fenster strömen nicht nur Frischluft, sondern auch Staub, Schadstoffe und Pollen ins Haus. Durch ständiges Absaugen feuchter Luft aus Küche, Bad und WC verhindert das Lüftungssystem zudem Schäden an der Bausubstanz.

Besondere Attraktivität erreichen Energiesparhäuser durch die Förderung des Programms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur CO2-Minderung. Je nach Energieeffizienz eines Energiesparhauses vergibt sie zinsgünstige Kredite von bis zu 50 000 Euro je Wohneinheit. Detaillierte Informationen über Fördermittel gibt es beispielsweise im Internet unterwww.kfw.de.
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tepee schrieb: Es gibt ja einige wenige Fälle, bei denen der RGK nicht ganz...
ddjst schrieb: Die Bundesregierung beabsichtigt die Förderung von kleinen PV...
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