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News vom 18.11.2020

Der Energiewende einen Schritt näher

Der ‚H2 Ready‘-Heizkessel von Bosch Thermotechnik zeigt schon heute, wie grüner Wasserstoff die zukünftige Wärmeversorgung von Gebäuden sicherstellen kann. Vorgestellt wurde der Prototyp am Bosch Thermotechnik-Standort Worcester.

Bild: Bosch Thermotechnik
Bild: Bosch Thermotechnik

‚H2 Ready‘-Heizkessel treibt die Energiewende voran

Während Wasserstoff in Europa zunehmend als umweltschonender Energieträger auch im Gebäudesektor gesehen wird, ist die Umsetzung bislang eher zurückhaltend. Mit ihrem Vorstoß, einen wasserstofffähigen Heizkessel zu entwickeln, beweisen die Entwickler von Bosch Thermotechnik, dass Heizkessel schnell und einfach von aktuell genutztem Erdgas auf 100 Prozent Wasserstoffnutzung umgestellt werden können. Erste Prototypen des ‚H2 Ready‘-Heizkessels mit 30 kW Nennwärmeleistung werden seit 2017 an den Prüfständen betrieben. Das erste Feldtestgerät läuft seit September dieses Jahres mit 100 Prozent Wasserstoff in einem Einfamilienhaus in Großbritannien. Ein weiterer Feldtest in den Niederlanden startet Ende November. Der ‚H2 Ready‘-Heizkessel kann zunächst mit herkömmlichem Erdgas oder einer Wasserstoff-Beimischung von bis zu 20 Prozent betrieben werden. Sobald eine flächendeckende Netzumstellung vollzogen wurde, lässt sich der Wasserstoffkessel mit wenigen Anpassungen innerhalb einer Stunde auf die vollständige Nutzung des grünen Gases umstellen.

Die meisten bestehenden Erdgasleitungen bieten schon heute die Voraussetzungen für den Wasserstofftransport. Bei einem Umstieg auf das grüne Gas können folglich vorhandene Infrastrukturen weiterverwendet werden. Die Arbeitsweise des ‚H2 Ready‘-Heizkessels gleicht einem gewöhnlichen Gas-Brennwert-Kessel. Der bedeutende Unterschied liegt im Energieträger. Wasserstoff ist unbegrenzt speicherbar und gewährt Verbrauchern damit ständige Verfügbarkeit. Grüner Wasserstoff ist klimaneutral und bietet damit das Potential, den Heizsektor in eine grüne Zukunft zu leiten.

Wasserstoff-Heizkessel als Lösung für den Gebäudebestand

Im Neubau und innerhalb der Modernisierung erfreut sich der Einsatz erneuerbarer Energie immer größerer Beliebtheit. Ohne zusätzliche Anpassungen, wie Dämmungsmaßnahmen, ist die Installation klimaschonender Wärmelösungen, wie zum Beispiel Wärmepumpen, im Gebäudebestand oftmals jedoch aufwendig und teuer. Anders mit dem neuen ‚H2 Ready‘-Heizkessel von Bosch: Dieser setzt keine zusätzlichen Modernisierungsmaßnahmen voraus und ermöglicht die CO2-Reduktion in jedem Bestandsgebäude. Klimaschutz bedeutet dabei nicht den Verzicht auf hohen Heizkomfort. Der wasserstofffähige Kessel von Bosch kann auf wetter- und benutzerbedingt schwankende Heizanforderungen schnell reagieren und überzeugt durch eine ebenso hohe Leistungskraft wie ein herkömmliches Gas-Brennwert-Gerät. Die Abmessungen des ‚H2 Ready‘-Heizkessels sind vergleichbar mit aktuellen Gas-Brennwert-Geräten, gerade bei Häusern mit kleinem Platzangebot für die Haustechnik, ist das ein großer Vorteil.

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Didi-MCR52 schrieb: Der Kessel ist soweit ich das sehe noch kein Brennwertkessel, kann also nicht beliebig weit runter. Zudem hat die Anlage keinen Mischer. Wenn man nur eine geringe Temperatur im Haus fahren will, sehe...
Alien45 schrieb: Genau, das gilt dann auch für den Tagbetrieb. Merke: Wärmebedarf immer über die Anlage regeln. Ausnahmen sind Räume, die man wenig nutzt und die nicht so warm werden sollen, da kann man dann mit den...
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