Mit Sonne heizen! Die Energiewende ist gesetzt: Um die Klimaziele in realistischer Sichtweite zu behalten, bedarf es regenerative Alternativen zu Heizöl, Erdgas und Co. Volle Sonnenkraft voraus – Kostenlos und umweltfreundlich, die Nutzung der Sonne bietet ein ganz besonders großes Energiereservoir.
Hybride Heizsysteme: Die Wärmeerzeugung mit Gas-Brennwerttechnik und Unterstützung durch die Kraft der Sonne ist nicht nur hocheffizient, energie- und kostensparend, sondern auch zukunftssicher und umweltfreundlich.
Wer seine Wärmeversorgung technisch auf den neuesten Stand bringen möchte, der profitiert mit dem Voll-Service-Contracting-Modell von german contract von zahlreichen Vorteilen und genießt eine rundum sorgenfreie Energieversorgung.
Bilder: german contract Doch wie lässt sich eigentlich genau mit Sonnenkraft heizen und welche Voraussetzung muss eine Immobilie erfüllen, um beispielsweise für Solarkollektoren geeignet zu sein?
Die gc Wärmedienste GmbH (german contract), einer von Deutschlands führenden Contracting-Anbietern, bietet ein breites Spektrum an zukunftsweisenden, innovativen und energieeffizienten Heiztechnologien. Dank Voll-Service-Contracting ganz ohne Investition- und Planungskosten. Von Neubauten bis hin zur energetischen Sanierung – Die Energieexperten aus Neuss stehen bereits zu Beginn der Planungsphase beratend bei der Wahl moderner und energieeffizienter Heiztechnik zur Seite.
Die Zukunft ist solar: Neben dem steigenden Trend der Wärmepumpentechnologie boomt das Interesse an Solartechnik und anderen erneuerbaren Energieformen. Ob zur Wärme- oder zur Stromerzeugung – Solarenergie bietet umfangreiche Einsatzmöglichkeiten, denn die Sonne ist die wohl größte Energiequelle unseres Universums. Wer Sonnenkraft zum Heizen nutzen möchte, benötigt eine Solarthermie-Anlage mit Solarkollektoren, die die Energie der Sonne sammeln und für die Aufbereitung von beispielsweise Heizungswärme und Warmwasser nutzen. Vor der Entscheidung und Anschaffung von Solartechnik, müssen jedoch zuerst die Gegebenheiten vor Ort u.a. das Dach auf seine Ausrichtung und eine optimale Installation geprüft werden.
Funktionsweise einer Solarthermie-Anlage
Um Wärme und Warmwasser mit Hilfe von Sonnenenergie zu erzeugen, wird eine Solarthermie-Anlage benörtigt – bestehend u.a. aus Kollektoren und einem Pufferspeicher. Dabei funktioniert die Technologie wie folgt: Die Sonnenstrahlung wird von den Kollektoren aufgenommen und in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Strahlungswärme wird über eine Wärmeträgerflüssigkeit in den Speicher befördert. Dort wird die Wärme über einen Wärmetauscher an das Trinkwasser abgegeben und Warmwasser entsteht.
Voraussetzungen für die Installation von Solarkollektoren
Solarkollektoren sind das Herzstück der Solarthermie-Anlage, daher ist die Ausrichtung auf dem Dach besonders wichtig, um einen effizienten Wirkungsgrad zu erreichen. Grundsätzlich sind Solarkollektoren nicht nur für die Montage auf Schrägdächern geeignet, sie lassen sich auch auf Flachdächern und an Fassaden montieren. So werden für die Installation insgesamt vier Montagevarianten unterschieden: Die Überdachmontage, die Dachintegration, die Flachdach- bzw. Flächenmontage und die Fassadenmontage.
Während die Überdachmontage meist die günstigste und schnellste Lösung mit der Montage auf der geschlossenen Dachdecke darstellt, vermeidet die kostenintensivere Dachintegration die Sichtbarkeit der Rohrführung, indem die Rohrleitungen durch Anschlusskanäle verdeckt oder unterhalb der Dacheindeckung verlegt werden. Die Flachdach- und Freiflächenmontage ist dahingehend unkompliziert, allerdings sollten auf Flachdächern die Kollektoren – bis auf wenige Ausnahmen – generell um 20° bis 40° angestellt werden, um die Sonnenausrichtung zu verbessern. Bei der Fassadenmontage sind vor allem die Stabilitätsanforderungen aufgrund hoher Windangriffsfläche von besonderer Bedeutung.
Effizient Heizen mit Sonnenkraft
Während aus geografischen Gründen ein Haus hierzulande nicht vollständig durch die Kraft der Sonne beheizt werden kann, bieten Solarthermie-Anlagen in Kombination mit anderen Heizsystemen wie zum Beispiel Wärmepumpen oder Gas-Brennwerttechnik nachhaltige Heizlösungen. Optimal eingesetzt kann eine Anlage bis zu 60 Prozent des erforderlichen Warmwassers erhitzen. Den Rest übernimmt das vorhandene Heizsystem. Auch bei der energetischen Sanierung werden Hybridheizungen immer beliebter: Scheint zum Beispiel die Sonne, wird die Wärme aus den Sonnenstrahlen von den Solarkollektoren aufgenommen und in den Wärmespeicher der Hybridheizung eingespeist. In den Sommermonaten kann so zum Beispiel die für die Warmwasserbereitung benötigte Energie zu 100 Prozent durch die Solarthermie-Anlage abgedeckt werden, während die Heizung in dieser Zeit ausgeschaltet bleiben kann. Umweltschonend und energieeffizient, denn die Heizung springt im Frühjahr und Herbst nur dann ein, wenn die Solarenergie nicht ausreicht. In den Wintermonaten sorgt die Heizung für die notwendige Wärme und das Warmwasser. Eine Solarthermie-Anlage kann neben der Warmwasserbereitung auch zur kombinierten Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Hierfür muss die Kollektorfläche größer bemessen werden. So lassen sich etwa 20 Prozent der benötigten Wärmeenergie einsparen, die ansonsten von der Heizung erbracht werden müsste.
Effiziente Heiztechnik ohne Investitionskosten
Solarenergie nutzen: Mit „Sonnenwasser“ duschen – Solarthermie-Anlagen fangen das Sonnenlicht ein und erzeugen daraus Wärme für Warmwasser- oder Heizenergie. Wer mit zukunftsweisender und energieeffizienter Heiztechnik seine Immobilie energietechnisch auf den neusten Stand bringen möchte, die hohen Investitionskosten aber scheut, der kann mit dem Voll-Service-Contracting-Modell von german contract von effizienter Heiztechnik profitieren, ohne für die Anschaffungskosten tief in die Tasche greifen zu müssen. Gegen eine vertraglich festgelegte monatliche Servicepauschale übernimmt der Energiedienstleister aus Neuss Investitionskosten, die Planung und jegliche Reparaturen der neuen Anlage – inklusive 24-h-Notfallservice sowie 15 Jahre Garantie auf die verbaute Technik.