Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 06.10.2022

Eine Terrassenüberdachung planen – worauf kommt es an?

Die besten Tipps für das Terrassendach

Eine Terrasse ist schön, ein Terrassendach ist besser. Denn mit einer Überdachung ist es möglich, die Freiluftsaison um mehrere Wochen zu verlängern. Der Schutz vor Niederschlag eint alle Terrassenüberdachungen. Darüber hinaus kann die Konstruktion mit einem Sonnen- und Windschutz verknüpft werden.

Die Terrassenmöbel sind nun vor den Launen des Wetters geschützt und die Polster in den gemütlichen Liegen müssen nicht mehr ständig hinein- und herausgeholt werden. Der Wert der Terrasse steigt enorm - sowohl ideell als auch materiell. In diesem Ratgeber zeigen wir, worauf es bei der Planung der Terrassenüberdachung ankommt.Bild: pixabay.com / ThomasWolter

Der Sonnenschutz der Terrassenüberdachung

Bewohner haben die Wahl zwischen einem geschlossenen und transparenten Terrassendach. Beim geschlossenen Terrassendach ist der Sonnenschutz automatisch integriert. Beim transparenten Terrassendach ist hingegen eine zusätzliche Maßnahme geboten, um die Vorzüge der luftigen und freundlichen Atmosphäre einer transparenten Terrassenüberdachung mit einem effektiven Sonnenschutz zu verknüpfen. Wer ein geschlossenes Terrassendach wählt, wählt die Verschattung.

Eine gute Wahl sind Markisen, die es als Gelenkarmmarkisen und Pergolamarkisen gibt. Bei der Gelenkarmmarkise wird der Sonnenschutz vom Terrassendach mithilfe zweier Gelenkarme in eine bestimmte Richtung vom Dach weggezogen, während dieser sich bei der Pergolamarkise auf dem Dach aufspannt. Eine Alternative dazu sind Lamellendächer, die am ehesten der Pergolamarkise entsprechen. Auch hier findet der Sonnenschutz ausschließlich auf dem Dach statt.

Regen- und Windschutz

Vor Regen und Wind schützen Wintergärten als geschlossene Formationen. Wer sich hingegen für ein Terrassendach mit offenen Seiten entscheidet, sollte darauf achten, dass die offene Seite möglichst nicht im Westen liegt, denn die Westseite gilt nicht zu Unrecht als Wetterseite. Hier gibt es in der Tendenz die heftigsten Einfälle durch Niederschlag und Sturm. Auch die Größe des Terrassendaches hat einen Einfluss auf den Regen- und Windschutz, denn je größer die Überdachung ist, desto beträchtlicher ist der Wetterschutz.

Eine gute Statik ist das Fundament

Mit Statik bezeichnen Architekten die Tragfähigkeit von Konstruktionen. So muss ein Terrassendach einiges aushalten. Zunächst besitzt Schnee ein erhebliches Eigengewicht, sodass die Statik auch für beträchtliche Schneemassen reichen muss. Da der Druck von Flüssigkeiten dauerhaft die Stabilität von Dächern beeinträchtigt, muss sich um den Abfluss von Regen gekümmert werden. Einfach, aber effektiv ist ein Neigungswinkel von mindestens 3°, damit das Regenwasser auf natürliche Weise abfließen kann.

Die Alternative ist eine Regenrinne, die gut mit einer Regentonne verbunden werden kann, um den Verbrauch an fließendem Wasser im Haus zu verringern. Grundsätzlich gilt, dass die Unterkonstruktion des Daches so stabil sein muss, dass sie das Eigengewicht der Dacheindeckung auch unter widrigen Witterungsbedingungen tragen kann.

Das Material der Terrassenüberdachung

Wer eine transparente Terrassenüberdachung aufgrund ihrer naturnahen und sonnendurchfluteten Atmosphäre schätzt, kann zunächst zwischen Glas und Kunstglas (Plexiglas) wählen. Glas ist dabei wesentlich teurer, lohnt sich aber aufgrund einer größeren Lichtdurchlässigkeit und deutlicher Vorzüge bei der Ästhetik. Wem eine absolute Lichtdurchlässigkeit zu viel ist, kann auch zu einer Überdachung aus Milchglas greifen, die nur semitransparent ist.

Bei geschlossenen Formationen sind Aluminium und Stahl die Mittel der Wahl. Die meisten Terrassenbesitzer schätzen Aluminium, weil das Material wesentlich leichter und günstiger als Stahl ist und der Nachteil der geringeren Haltbarkeit mit einer Pulverbeschichtung wettgemacht werden kann.

Eine Terrassenbeleuchtung für die dunklen Tage

Um den Komfort der Terrasse auch bei unbeständigen Wetterperioden und für die Abendstunden beizubehalten, lohnt sich schließlich eine integrierte Terrassenbeleuchtung für das Dach. Natürlich können sich Bewohner auch mit Tischlampen behelfen. Wie jeder aus seiner eigenen Wohnung kennt, ersetzen Tischlampen aber in keiner Weise die Deckenlampen, die aufgrund ihrer Höhe eine durchgängige Beleuchtung im Raum garantieren.

Aktuelle Forenbeiträge
Daniel S. schrieb: Hallo... Ich habe vor 2 Monaten eine Multisplit von Panasonic eingebaut und bin etwas enttäuscht. Außenteil 5kw Innenteil einmal 5kw und einmal 2.5kw. Vielleicht habe ich zuviel erwartet oder irgendwas...
Andreas80 schrieb: Hallo Wir haben ein Haus mit einer 34 Jährigen Ölheizung und Bodenheizung gekauft. Nun funktioniert die Bodenheizung in einem Raum nicht. Ich habe das Ventil (heisst das so?) beim Verteiler (olso im Keller...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Wasserbehandlung mit Zukunft
 
Aktuelles aus SHKvideo
Website-Statistik