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News vom 23.01.2023

Wärmepumpen in der Altbausanierung

Rund 40 Prozent aller CO2-Emissionen entstehen im Heizungskeller: Denn noch immer laufen in vielen Gebäuden ineffiziente, veraltete Heizungen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Wer seinen Altbau energetisch sanieren möchte, sollte über den Einbau einer Wärmepumpe nachdenken.

Eigenheimbesitzer, die ihre alte und klimaschädliche Heizung gegen eine moderne Wärmepumpe austauschen, können hohe staatliche Fördergelder in Anspruch nehmen.<br />Bild: txn/Bundesverband Wärmepumpe e.V.<br />
Eigenheimbesitzer, die ihre alte und klimaschädliche Heizung gegen eine moderne Wärmepumpe austauschen, können hohe staatliche Fördergelder in Anspruch nehmen.
Bild: txn/Bundesverband Wärmepumpe e.V.

Die Vorteile sind beeindruckend: Sie reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß sehr deutlich, sondern auch die Heizkosten. Zudem senkt eine Wärmepumpe den Gesamtenergieverbrauch eines älteren Gebäudes auch ohne aufwendige Fassadensanierung. Das führt zu einer deutlichen Wertsteigerung für das Eigenheim, denn die umweltfreundliche Technologie wirkt sich positiv auf den Energieausweis aus, der nach dem Gebäudeenergiegesetz GEG bei Verkauf oder Neuvermietung einer Immobilie notwendig ist.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Wärmepumpe ist das einzige Heizsystem, das bei Bedarf auch zur energieeffizienten Kühlung der Räume eingesetzt werden kann. Wärmepumpen der neuesten Generation sind mittlerweile so leistungsfähig, dass die alten Heizkörper oft weitergenutzt werden können. Zudem unterstützt der Staat großzügig: Nicht nur die Wärmepumpe selbst wird stark gefördert, sondern auch alle damit im Zusammenhang stehenden Kosten – von der Entsorgung der Altgeräten bis zum Einbau neuer Heizkörper. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es Zuschüsse bis zu 40 Prozent. Beantragen können Hausbesitzer den Zuschuss online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Wer nicht nur die Heizung austauscht, sondern das alte Eigenheim so saniert, dass ein sogenanntes Effizienzhaus entsteht, kann über die KfW-Bankengruppe zudem zinsgünstige Kredite mit hohen Tilgungszuschüssen in Anspruch nehmen.

Bei der Beantragung unterstützen erfahrene Planer oder geschulte Fachhandwerker. Die Experten klären im Rahmen eines Vor-Ort-Termins die Voraussetzungen des Hauses und gehen auf persönliche Wünsche ein.

Über die Fachpartnersuche des Bundesverband Wärmepumpen (BWP) auf www.waermepumpe.de/fachpartnersuche finden Hausbesitzer den richtigen Ansprechpartner in ihrer Nähe.

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cbecker schrieb: Liebes Haustechnik-Forum, ich bin langsam mit meinem Latein bzw. unserer Weishaupt Luftwärmepumpe am Ende. Wir sind vor ca. 2 Jahren in unseren Neubau eingezogen. Seitdem hat das Gerät eigentlich zu...
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