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News vom 07.02.2023

Beleuchtung und Ambiente – wie gestalte ich den Innenraum richtig

Um unsere Räume zu erhellen, verwenden wir nicht nur Deckenleuchten, sondern auch Wandlampen, Spots, Stehleuchten oder Tischlampen. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Dank der unterschiedlichen Ausführungen können wir zudem zu vielen verschiedenen Modellen greifen und somit geschickt Lichtakzente in jedem Zimmer setzen.

Bild: pixabay.com / Pexels
Bild: pixabay.com / Pexels

Doch bei allen Optionen und Ausführungen sollten wir ein sinnvolles Konzept nicht aus den Augen verlieren. Mit den nachfolgenden Tipps gelingt es ganz einfach, Licht in Wohnzimmer, Küche und Bad sinnvoll zu integrieren.

 

Warum ist sinnvolle Beleuchtung für einen Raum wichtig?

Auch wenn es kaum den Anschein haben mag: Licht ist tatsächlich dafür verantwortlich, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen oder nicht. Dafür sind neben Helligkeit auch Lichtfarbe sowie Kontrast maßgeblich. Je nach Lampe und Lichteinfall kann die Helligkeit eine andere Wirkung auf uns haben. Deshalb ist es empfehlenswert, die Planung der Innenbeleuchtung sorgfältig vorzunehmen.

Indirektes Licht kann zum Beispiel dafür sorgen, dass wir uns rundum wohlfühlen und länger in einem Raum verweilen möchten. Für einen Arbeitsplatz ist es hingegen nötig, ein helles Licht zu verwenden, damit wir unsere Augen schonen können und fokussiert bleiben. Es ist demnach empfehlenswert, für jeden Raum ein gut durchdachtes Beleuchtungskonzept anzulegen. Stimmt nämlich die Beleuchtung, ist auch das Ambiente alles in allem stimmig.

Tipp: Im Idealfall sollte die Lichtplanung bereits beim Bau oder nachträglich bei Renovierungen einen großen Stellenwert einnehmen. Wer die Möglichkeit hat, sollte mit einem Profi über Vorstellungen und Optionen sprechen. In vielen Häusern und Wohnungen gerät leider das Lichtkonzept immer noch viel zu oft in den Hintergrund. Dabei wirken nur gut strukturierte und vorteilhaft beleuchtete Räume freundlich und gemütlich.

Wer also bereits vor dem Einzug gründlich plant, ist später weniger enttäuscht. Außerdem fallen kostenintensive Nachbesserungsarbeiten weg. Bedenke in diesem Zusammenhang übrigens nicht nur die optimale Ausrichtung und Platzierung von Lampen. Auch ausreichende Steckdosen und ein idealer Platz für Lichtschalter und Stromanschlüsse ist nötig, um Lampen sinnvoll nutzen zu können. Bedenke: Verlängerungskabel oder ähnliche Hilfsmittel können das Ambiente eines Raumes durchaus beeinträchtigen. Fallen diese jedoch weg, wirkt ein Raum harmonischer, aufgeräumter und heller.

Welche Beleuchtung ist für welchen Wohnbereich sinnvoll?

Es gibt viele verschiedene Lampenmodelle, die einen Raum bereichern können. Von pompösen Kronleuchtern über LED Lampen bis hin zu Lichtspots gibt es für jeden Geschmack die passenden Lichtinstallationen. Bedenke jedoch, dass ein Deckenstrahler eine ganz andere Stimmung entfacht, als eine Tischlampe. Um in jedem Zimmer das passende Ambiente zu schaffen, sollte in jedem Wohnbereich ein Lichtmix aus verschiedenen Beleuchtungsvarianten Verwendung finden.

Denn durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und intensiver Beleuchtung lässt sich eine gewisse Behaglichkeit in jedem Wohnraum schaffen. Dabei ist es sinnvoll, verschiedene Lichtquellen zu nutzen. Verwende einfach eine Hauptbeleuchtung, ein Akzentlicht sowie eine Arbeitsbeleuchtung, um stilvoll Licht in jedem Raum zu erzeugen.

Tipp: Indirektes Licht erhellt zwar einen Raum, ist jedoch nicht zu intensiv oder aufdringlich. Es wirft kaum Schatten, sondern verteilt sich gleichmäßig in einem Bereich. Es kann jedoch bei dieser Art von Licht schnell zu Ermüdung kommen. Daher ist ein weiterer Zonenbereich mit intensivem Licht auszustatten. Dieser erleuchtet bei Bedarf einen Raum mit sattem Licht. Punktuelles Licht ist hingegen für verschiedene Arbeitsbereiche sinnvoll. Sie liefern einen gewissen Fokus und sorgen bei Bedarf für konzentrierte Lichtquellen. Somit können Anwender in einem Zimmer immer die Lichtquelle nutzen, die gewünscht wird.

Hintergrundbeleuchtung

Dieses Licht erleuchtet einen gesamten Raum immer dann, wenn es eigentlich dunkel ist. In diesem Rahmen sind neben Deckenleuchten auch an Wänden montierten Strahler auch Deckenfluter ratsam. Sie punkten mit hellen Eigenschaften und können je nach Leuchtmittel kontrastreiches oder weiches Licht offerieren. Dabei ist die Ausrichtung der Lampe maßgeblich. Licht, das gleichmäßig in einem Raum verteilt ist, wirft nur dezente Schatten und sorgt stets für Helligkeit.

Akzentlicht

Ist die Hintergrundbeleuchtung zu intensiv, kann das Akzentlicht Abhilfe schaffen. Es sorgt für eine punktuelle Beleuchtung in verschiedenen Raumbereichen und kann mit dem Ambiente verschmelzen. Dazu finden sich Lampenmodelle an, die auf Möbeln oder in Raumecken eine gute Figur machen. Nutze Stehlampen, Tischlampen oder alternativ Strahler, die wie ein Blickfang im Zimmer wirken, jedoch nicht zu dominant ausfallen. Sie sind eher wie ein Raumschmuck zu betrachten, die auf Wunsch sanftes Licht geben. Vor allem während der dunklen Jahreszeit sind Akzentlichter beliebt. Sie schaffen Gemütlichkeit in jedem Raum, treten aber eher dezent in Erscheinung. Das Licht fällt sanft aus und wird allgemein als angenehm für die Augen empfunden. Die Lampen können über einen langen Zeitraum zum Einsatz kommen, ohne störend aufzufallen. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang, dass Akzentlichter in Form von Steh- oder Tischlampen gezielt gesetzt und bei Bedarf umgestellt werden können.

Arbeitsbeleuchtung

Dieses Licht ist für verschiedene Arbeitsplätze interessant und soll dafür sorgen, dass wir konzentriert arbeiten können. Das Licht fällt häufig intensiv aus und erhellt einen speziellen Bereich. Somit ist es möglich, in der Küche problemlos zu kochen, im Bett gemütlich zu lesen oder im Home Office reibungslos arbeiten zu können. Hierfür eignen sich am besten Tischleuchten oder Strahler, die kontrastreich sind und hell leuchten. Wir können uns demnach besser konzentrieren und bleiben bei der Sache.

Um die verschiedenen Lichtquellen ideal nutzen zu können, ist die Lichtvermessung interessant. Hier nutzen Experten verschiedene Lichtpunkte, um vorteilhaftes Licht in jedem Raum zu schaffen.

Farbtemperatur

Jedes Licht verfügt über eine spezielle Farbe, die in Kelvin definiert wird. Kerzenlicht nehmen wir warm und gelblich wahr. Es erscheint mit 1.500 Kelvin, während das Sonnenlicht eines bedeckten Himmels eher bläulich mit 7.000 Kelvin erscheint. Dabei gilt, dass kaltes, blau schimmerndes Licht eher munter macht, während warmes, rötliches Licht beruhigt und erdet.

Helligkeit

Die Helligkeit von Licht wird in Lux und Lumen gemessen. Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Maßeinheiten, welche die Helligkeit von Licht definieren. Eine alte Glühlampe leuchtet ungefähr mit einer Intensität von 12 Lumen, während eine moderne LED Lampe mit 800 Lumen kommt.

Stromverbrauch

Last but not least ist der Stromverbrauch für viele Anwender interessant. Bei einer festgelegten Spannung zeigt die Wattzahl des Leuchtmittels den Stromverbrauch an. Eine klassische Glühlampe mit 60 Watt verbraucht faktisch mehr Strom als eine Halogenlampe, die für 40 Watt ausgelegt ist. Nur Energiesparlampen oder LED Leuchten sind noch besser und liegen bei 5 bis 10 Watt.

Wertvolle Tipps für eine sinnvolle Lichtplanung

Nicht nur die Art von Lampen und ihre Helligkeit sowie der Stromverbrauch sind für Anwender wichtig. Bedenke auch die Lichtfarbe, das Schatten Aufkommen und den Platz im Raum, um von vollkommenem Ambiente profitieren zu können. Nachfolgend offerieren wir ein paar Tipps, damit die Innenbeleuchtung sinnvoll und gemütlich ausfällt.

Steckdosen einplanen

Nichts ist unpraktischer als ein Raum mit zu wenigen Steckdosen. Denn Kunstlicht, von dem wir in dunklen Zeiten durchaus profitieren, benötigt zwingend Strom. Für einen Neubau oder Wohnbereiche, die renoviert werden, sollten besser mehr Steckdosen als zu wenig eingeplant werden. Somit lassen sich verschiedene Lichtquellen ganz einfach und akzentuiert in einem Raum integrieren und angenehme Lichtverhältnisse schaffen.

Lichtinseln einplanen

Ist ein Raum hell, wirkt er freundlich und einladend. Allerdings sollte das Licht nicht zu grell und intensiv erscheinen. Dies könnte unangenehm für Augen ausfallen und schnell eine Warteraum Atmosphäre erzeugen, die wir eher als ungemütlich erachten. Besser sind Lichtinseln, die einen Raum bei Bedarf direkt erhellen, aber nicht unerträglich ausfallen. Mit Pendelleuchten oder Hängeleuchten lässt sich ein weiches und indirektes Licht erzeugen. Diese sind jedoch in eher kleinen oder schmalen Räumen sinnvoll. Je größer der Raum ausfällt, desto größer und heller darf das Licht sein.

Lichtakzente geschickt platzieren

Licht sollte immer eine gewisse Wirkung auf den Menschen haben. Hebt es schließlich Details hervor und bringt Farben im Raum zu leuchten, nehmen wir das Lampenlicht noch angenehmer wahr. Stelle dazu kleine Lampen auf Fensterbretter, auf Regale oder in Schränken, um eine wohlige Atmosphäre zu erzeugen. Licht, das sich dimmen lässt, ist noch praktischer. Es kann je nach Wunsch dezenter oder intensiver ausfallen. Schalte das Licht ebenso nach Geschmack ein oder aus. Somit gelingt es, je nach Lust und Laune Licht vorteilhaft im Raum zu nutzen.

Leuchtmittel sinnvoll setzen

Dabei müssen Lichtquellen nicht immer ins Blickfeld rücken. Natürlich fallen Lampen an Decken oder Stehlampen zwischen Möbeln immer direkt auf. Doch es gibt auch durchaus Möglichkeiten, Licht abgeschirmter und somit stilvoller zu platzieren. Wähle dafür Schränke oder Nischen aus, die Licht bei Bedarf offerieren. Das Leuchtmittel ist zwar nicht immer sofort zu sehen, steht aber zur Verfügung, wenn es nötig ist. Diese Lichtquellen zählen zu den interessanten Gadgets, die immer da sind, doch anderen Accessoires nicht die Show stehlen.

Leuchtmittel gezielt wählen

Leuchtmittel gibt es inzwischen in vielen Variationen und Helligkeiten zu kaufen. Doch nicht immer ist sofort klar, welche Version sinnvoll für welchen Bereich ist. Früher haben wir eine Glühlampe gekauft und wussten direkt, ob 40 oder 100 Watt für die jeweiligen Bedürfnisse ausreichen. Mit LED fällt dieser Umstand manchmal schwieriger aus. Dabei zählen diese Modelle  zu den Energiesparlampen, die wenig Strom fressen und dennoch ideal Licht bieten. Weißes Licht, wie es im Wohnzimmer sinnvoll ist, kann praktisch mit einer blau leuchtenden LED erzeugt werden. Halogenleuchten sorgen hingegen für konzentrierte Lichtquellen, die in Flur, Küche oder Büro sinnvoll sind. Hier gilt: Eine 10 Watt LED kann spielend einfach eine traditionelle 100 Watt Glühlampe ersetzen.

Lampen punktuell einsetzen

Licht begleitet uns nahezu den gesamten Tag. Manchmal benötigen wir jedoch mehr, manchmal weniger Licht. Daher ist für die verschiedenen Wohnräume ein Stilmix aus verschiedenen Lichtquellen empfehlenswert. Nutze unterschiedliche Lampenmodelle und Stärken sowie Farben, die im Raum verschiedene Funktionen einnehmen. Welches Design zum Einsatz kommt, ist vom eigenen Geschmack abhängig. Wichtig ist, dass das Hauptelement hell und kräftig leuchtet. Dieses kann einem Kronleuchter oder einer Deckenlampe entsprechen. Akzentlichter und indirektes Licht können zusätzlich in Form von Designlampen oder Leselampen zum Einsatz kommen.

Welche Lampe ist für welchen Zweck geeignet?

Es gibt viele verschiedene Lampen im Handel zu bewundern. Doch nicht jedes Lampe eignet sich für jeden Raum. Wir haben die beliebtesten Lampen und ihre besten Einsatzorte nachfolgend zusammengetragen.

Hängeleuchten

Diese Lampen werfen ein gleichmäßiges Licht in jeden Raum, erzeugen aber auch ein gewisses Maß an Schatten. Sie sind daher für kleine bis mittelgroße Räume geeignet, die man am besten mit anderen Leuchten kombiniert. Somit lässt sich Licht je nach Wunsch gezielt entfachen.

Wandleuchten

Diese Leuchten sind sehr dekorativ und schenken ein eher sanftes Licht. Dabei sind diese Lampen praktisch niemals im Weg und sorgen dennoch für angenehm erhellende Momente. Verwende diese Lampen nicht als alleinige Quelle für einen Raum, sondern als Unterstützung für Wohn-, Küchen-, Bad- oder Außenbereich.

Deckenfluter

Diese Lampen erleuchten einen Raum eher indirekt. Das Licht strahlt in Richtung Decke und sorgt für angenehmes Licht mit hellen Farben sowie schöne Lichteffekte im Raum. Sie wirken ideal als Licht Ergänzung, wenn sanftes Licht im Zimmer fallen soll.

Steh- und Tischlampen

Wie Eyecatcher wirken diese Lampen, die kleine Lichtquellen bieten, wenn es gewünscht wird. Je nach Form und Modell kann das Licht eine spezielle Farbe oder Form annehmen. Klar ist dabei immer, dass das Zimmer nicht lichtdurchflutet ist, sondern ein feines Licht gezielt gesetzt wird.

Einbaustrahler

Direkt in der Decke eingelassen, sorgen diese Lichtquellen für konzentriertes Licht in einem gewissen Rahmen. Es ist perfekt für Küchenarbeitsflächen, Bäder, Büros oder Flurbereiche geeignet. Dabei gilt die Maßgabe: Je mehr Strahler zur Verfügung stehen, desto heller ist der Raum erleuchtet.

Leuchten mit Scherengelenken

Diese Lampen sind absolute Klassiker und sorgen für individuelle Lichtquellen. Die Lampen wirken auf den ersten Blick wie Stehlampen, haben aber noch weitere Funktionen. Der Fuß ist eher schwer gehalten, damit das Gewicht des schwenkbaren Kopfes ausgeglichen werden kann. Je nach Bedarf lässt sich der Lichtkopf in verschiedene Richtungen eines Raumes ausrichten. Eine schöne Möglichkeit, um gezielt Licht im Wohnbereich, Schlafzimmer oder Büro zu schaffen.

Smarte Lampen für das moderne Heim

Lampen lassen sich nicht nur manuell oder per Timer starten. Mittlerweile ist es sogar möglich, Lampen per App oder Smart Speaker zu steuern. Durch diese smarten Beleuchtungssysteme ist es möglich, die Lampen gezielt zu nutzen. Wichtig ist, dass die Lampen über Steuerungstools verfügen und sich mit dem WLAN verbinden lassen. Sind die Lampen mit dem Internet verbunden, können Nutzer das Licht per Sprachauswahl oder mit einer App regulieren. Somit ist es mitunter möglich, die Lampen auch von unterwegs an- oder auszuschalten.

Tipp: Einige LED Lampen lassen sich sogar miteinander kombinieren. Das macht es sehr einfach, die Systeme zu verknüpfen und von mehreren Lampen zu profitieren, die sich zeit- und kraftsparend verwenden lassen.

Welches Licht ist für welchen Raum geeignet?

Beginnen wir mit dem Wohnzimmer, das stets gut ausgeleuchtet sein sollte. Hier verbringen wir die meiste Zeit des Tages. Daher sollte jede Ecke des Raums gut beleuchtet sein. Nutze dafür neben einer Deckenlampe auch Tisch- oder Stehlampen. Somit gelingt es, je nach Bedarf das Licht angenehm oder intensiv zu steuern.

Das Licht im Schlafbereich sollte hingegen nicht zu hell ausfallen, sondern verstreut im gesamten Raum eher weich anmuten. Eine Lampe an der Decke kann sinnvoll sein. Auf Wunsch können aber auch nur Teile des Schlafraums erhellt werden, die mit Dimmer kombiniert werden. Das sorgt für eine angenehme Stimmung und eine gesunden Schlaf.

Für das Bad sind verschiedene Lichtelemente sinnvoll. Ein starkes Licht, das den Raum erhellt, sowie Spots, die verschiedene Bereiche erleuchten, sorgen für gezielte Lichtquellen. Ein sanftes Licht über der Dusche oder der Wanne ermöglicht hingegen Entspannung und sorgt für ein gewisses Maß an Stil.

In der Küche ist ein Mix aus Deckenleuchten sowie Spots für Kochfelder und Arbeitsflächen angebracht. Das erleichtert die Arbeit und rundet das Lichtkonzept geschickt ab. Dabei ist darauf zu achten, dass das Licht nicht blendet, sondern genau dort leuchtet, wo es gewünscht wird.

Kinderzimmer bedürfen hingegen einer speziellen Beleuchtung. Helles Licht ist zum Spielen, Basteln und Erledigen von Hausaufgaben unerlässlich. Für den Schlafbereich sind hingegen sanfte Lichtquellen ratsam, damit Kinder entspannen und sanft in den Schlaf gleiten können.

Grundsätzlich gilt also, dass jeder Raum Licht benötigt. Es ist jedoch wichtig, das passende Licht zu wählen. Somit gelingt es, jeden Wohnbereich geeignet zu gestalten und seinem Zwecke entsprechend zu erhellen.

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