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News vom 11.08.2023

ARCenergie GmbH:

Von der Bruchbude zum Energiesparwunder - 5 Tipps für die energetische Sanierung

Luca Arenz ist der Geschäftsführer der ARCenergie GmbH, einem Ingenieurbüro für Bauphysik, das auf Fördermittel, Energieberatungen, Nachhaltigkeitszertifizierungen, Schallschutz, Wärme- und Brandschutz sowie die Qualitätskontrolle spezialisiert ist. Mit seinem Min-Max-Konzept sorgt er dafür, dass seine Kunden mit minimalen Baukosten die bestmöglichen Resultate erzielen. Hier erfahren Sie, worauf bei einer energetischen Sanierung zu achten ist.

Luca Arenz<br />Bild: ARCenergie GmbH
Luca Arenz
Bild: ARCenergie GmbH

Steigende Energiekosten und die anhaltende Debatte um strengere Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden verunsichern aktuell viele Menschen. Eine energetische Sanierung wird dadurch zu einer immer attraktiveren Investition, die ein Wohngebäude nicht nur aufwertet, sondern auch den Verbrauch und damit die Energiekosten und den Ausstoß von Treibhausgasen reduziert. Jedoch sollte die Sanierung keinesfalls halbherzig angegangen werden. "Eine energetische Sanierung muss durchdacht erfolgen, sodass alle Schritte logisch aufeinander aufbauen - nur so können die bestmöglichen Resultate erzielt werden", erklärt Luca Arenz. Als Geschäftsführer der ARCenergie GmbH und Experte im Bereich Sanierung weiß er genau, worauf es bei einer erfolgreichen Sanierung ankommt. Im Folgenden hat er daher verraten, mit welchen fünf Tipps das Eigenheim zum Energiesparwunder wird.

1. Anspruch auf Fördermittel prüfen

Möchte man sein Haus sanieren, gilt es in erster Linie die Möglichkeiten auf Fördermittel zu prüfen. Ein professioneller Energieberater kann hier helfen, die Gegebenheiten einzuordnen und gibt entsprechend Aufschluss darüber, welche Maßnahmen zum Zeitpunkt der Sanierung auf welche Art und Weise gefördert werden können. Da die Förderung in der Regel je nach Paket zwischen 15 und 45 Prozent liegt, sollte man diese Möglichkeit nicht außen vor lassen - schließlich sind hier massive Einsparungen möglich.

2. Sanierung sorgfältig planen

Egal, ob die Objektsanierung Schritt für Schritt oder in einem Zug vorgenommen wird, eines steht unweigerlich fest: Die Sanierung muss sorgfältig geplant werden. Schließlich müssen die einzelnen Schritte aufeinander aufbauen, um die besten Ergebnisse zu erreichen sowie weitere Kosten und mögliche Schäden zu vermeiden. Kümmert man sich beispielsweise fälschlicherweise zuerst um die Fassadendämmung und erst im Anschluss um den Tausch der Fenster, wird man bald das Nachsehen haben. So wird durch den Einbau neuer Fenster die Laibung der Fassade wieder aufgerissen - die daraus resultierenden Schäden müssen nachträglich repariert werden, wodurch nicht nur ein zusätzlicher Zeitaufwand, sondern auch weitere Kosten entstehen.

3. Wärmedämmung und Luftdichtigkeit optimieren

Um den Energieverbrauch eines Gebäudes nachhaltig zu senken, muss in erster Linie eine durchgehende Wärmedämmschicht vorhanden sein. Das betrifft vor allem die Fassade und das Dach als wichtigste Faktoren, dicht gefolgt von der Bodenplatte sowie gegebenenfalls den Kellerräumen gegen das Erdreich und den Fenstern. Besonders bei älteren Fenstern kann es sich in diesem Zusammenhang anbieten, diese auszutauschen. Sind die Fensterrahmen gut erhalten, kann es bereits ausreichen, die Fensterscheiben durch andere Scheiben mit einem höheren Dämmwert zu ersetzen - so lassen sich viele Kosten sparen, bei gleichzeitig großen energetischen Vorteilen. Müssen die Fenster ganz getauscht werden, ist es wichtig, sie nach außen bündig mit der Fassade zu legen, um eine optimale Dämmung zu ermöglichen.

Entscheidend dabei ist, dass die Dämmung lückenlos vorliegt und Wärmebrücken vermieden werden. Eine essenzielle Rolle hierbei spielt auch das Thema Luftdichtigkeit. Schließlich gilt es nicht nur den Wärmeverlust zu vermeiden, sondern auch den durch Feuchtigkeit und Tauwasser bedingten Schimmelbefall zu verhindern. Seit 1977 ist es zwar gesetzlich vorgegeben, Gebäude luftdicht zu bauen. Das schließt sowohl die Dampfbremse im Dach als auch bestimmte Maßnahmen in der Fassade und an den Fenstern ein. Dennoch sollte von fachmännischer Seite geprüft werden, ob eventuelle Mängel behoben werden müssen, um sowohl Luftundichtigkeiten zu vermeiden, als auch Beschädigungen des Gebäudes vorzubeugen.

4. Alle Gegebenheiten in die Planung und Sanierung einbeziehen

Zudem ist es essenziell, alle Gegebenheiten in die Planung einzubeziehen. Hierzu zählen unter anderem auch Rohre, wie die Warmwasser-, die Trinkwasser- und auch die Heizungsleitung, über die sich ebenfalls ein Wärmeverlust ergeben kann. Sind diese beispielsweise bereits älter, ist es unter Umständen sinnvoll, diese direkt bei der Sanierung zu tauschen. Alternativ sollte die Möglichkeit eines nachträglichen Tauschs bei möglichst geringen Kosten in die Sanierungsplanung einbezogen werden, um einen späteren Aufbruch der Arbeiten und damit immense Kosten zu vermeiden.

5. Heizungsoptimierung vornehmen

Ganz gleich, ob eine neue Heizung eingebaut oder eine bestehende Anlage optimiert wird, eine perfekt ausgelegte Heizung ist meist nicht im Standard vorhanden. Dabei muss von einer Nichteinhaltung der gesetzlichen Pflicht und der Gegebenheiten durch den Heizungsbauer von über 90 Prozent ausgegangen werden. Um diesen Missstand auszugleichen und erhebliche Energieeinsparungen zu erreichen, sollte ein Tausch des Heizungssystems oder eine Optimierung der bestehenden Heizungsanlage vorgenommen werden. Kann ein Tausch auch aufgrund finanzieller Mittel oder fehlender Fördermittel erst einmal nicht in Betracht gezogen werden, muss die bestehende Anlage hinsichtlich ihrer Optimierungsmöglichkeiten eingestellt werden. Auf Grundlage des Energieverbrauchs jedes einzelnen Raums gilt es dann die Heizkörper auszulegen, die Durchflussmengen bestimmen sowie entsprechend einzustellen, um Reibungs- und Systemverluste zu vermeiden.

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