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News vom 29.11.2023

Bei der Wahl des Wechselrichters für die PV-Anlage sind Ausstattung, Leistung und Ausbaufähigkeit wesentliche Kaufargumente

Vielen Anlagenbetreibern ist eine einfache Installation ebenso wichtig wie eine flexible Erweiterung. Für den Betrieb und Ausbau einer PV-Anlage gilt es daher, die aktuellen Leistungsdaten immer im Blick zu haben. Aus diesem Grund setzt KOSTAL bei seinem starken Hybrid-Wechselrichter PLENTICORE plus auf ein digitales Gerätedisplay – zentral platziert auf Augenhöhe. Damit sind Einrichtung und Statusabfrage am Gerät jederzeit selbsterklärend und komfortabel möglich.

Bild: KOSTAL
Bild: KOSTAL

Mit drei DC-Eingängen und vier digitalen Schaltausgängen für die Ansteuerung mehrerer Verbrauchsquellen wie Wärmepumpe, Klimagerät oder Ladestation ist der PLENTICORE plus der zweiten Generation ideal für viele Anlagenkonfigurationen. Zudem ist der Allrounder „made in Germany“ ein wahres Kommunikationstalent: Zwei LAN-Schnittstellen stehen zur Vernetzung mehrerer Wechselrichter bereit, um die Systemleistung zu steigern. Und WLAN ist ebenfalls an Bord. 

Damit verfügt das Gerät über alle notwendigen Features, um es extrem leistungsfähig, flexibel und zukunftssicher zu machen – kurzum, die Investition im Rahmen der hauseigenen PV-Anlage lohnt sich.                                                                                                                                       

So punktet der PLENTICORE plus – für den Installateur            

Darüber hinaus verfügt der PLENTICORE plus als eines von wenigen Geräten im Markt über ein hinterleuchtetes Gerätedisplay, das besonderen Komfort bietet. So führt ein integrierter Einrichtungsassistent den Installateur bei der Inbetriebnahme von Schritt zu Schritt.

Von der Wahl der richtigen Zeitzone über die Eingabe der maximalen Energieeinspeisung, die Netzwerkeinrichtung, die Einbindung in Smarthome-Umgebungen und den Anschluss externer Anlagen wie PV-Module, Energiezähler oder Batteriespeicher bis hin zur Freischaltung von Zusatzfunktionen und Eingabe von landespezifischen Richtlinien – alles dies ist einfach, bequem und direkt am Gerät einstellbar.

Ein Pluspunkt für jeden Anlagenbetreiber            

Im laufenden Betrieb spielt das Gerätedisplay für den Anlagenbetreiber ebenfalls seine Stärken aus: Die selbsterklärende grafische Benutzeroberfläche macht es den Betreibern leicht, Echtzeit-Daten abzurufen. Aktuelle Betriebsdaten wie Leistung, Leistungsfluss oder Gerätestatus inklusive potenzieller Fehlermeldungen lassen sich quasi auf Knopfdruck kontrollieren – flankierend zur KOSTAL Solar App, die die entsprechenden Daten auf dem Smartphone oder Tablet bereitstellt.     

 Immer die neueste Software - vollautomatisch             

Außerdem hat KOSTAL dem PLENTICORE plus eine AutoUpdate-Funktion mit auf den Weg gegeben. Jede Funktionserweiterung, Leistungsoptimierung oder Fehlerbehebung wird bei Verfügbarkeit automatisch auf dem Gerät installiert. Gleiches gilt für die Liste kompatibler Geräte wie beispielsweise Batterien. Ob der Besitzer von diesen Vorzügen profitieren möchte, entscheidet er allein.

Im Auslieferungszustand sind manuelle Updates voreingestellt, die AutoUpdate-Funktion muss im Nutzermenü aktiviert werden. Ein Argument, das für die Aktivierung spricht: Wenn einmal ein Servicefall eintritt, weiß der KOSTAL Support sofort über den Softwarestand des Wechselrichters Bescheid, was die Kommunikation und Analyse deutlich erleichtert und die Bearbeitung beschleunigt.                                                  

PLENTICORE plus: Ideal für Wärmepumpen            

Im Zuge der Wärmewende erfreuen sich Wärmepumpen immer größerer Beliebtheit. Umso besser, dass die neue PLENTICORE plus-Generation die „SG Ready“-Anforderungen des Bundesverbandes Wärmepumpe e. V. erfüllt und das begehrte „SG Ready“-Label trägt.

Ein optimales Zusammenspiel von Wechselrichter und Wärmepumpen etwa von NIBE, Brunner, Solvis und weiteren Partnern ist damit jederzeit gewährleistet. Dasselbe gilt für den zeitlich genau gesteuerten Einsatz überschüssiger Energie etwa zur Warmwasserbereitung oder Gebäudeheizung, insbesondere in den Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst.                

PLENTICORE plus: Ideal im Batterieverbund            

Nicht zuletzt ist der PLENTICORE plus auch deshalb äußerst interessant, weil er bei der Erstinbetriebnahme oder später den Anschluss von Batteriespeichern erlaubt. Bereits seit vielen Jahren gilt KOSTAL als verlässlicher Partner im Batterieverbund und baut seine Zusammenarbeit mit Batterieherstellern kontinuierlich aus.

Schon heute lassen sich Speichersysteme unter anderem von BYD, LG Energy Solution, BMZ, Dyness, Axitec und Pylontech einfach an den PLENTICORE plus anschließen. Hierzu muss das betreffende Modell lediglich angebunden und aus der stetig wachsenden Liste unterstützter Geräte ausgewählt werden.*

Eine komfortable Inbetriebnahme und Bedienung, hervorragende Features, ein hoher Wirkungsgrad, viele Schnittstellen zur einfachen Einbindung in das PV-System: Mit dem PLENTICORE plus hat KOSTAL ein Gesamtpaket am Start, das in puncto Flexibilität, Leistung und Nutzerfreundlichkeit Maßstäbe setzt – und das immer wieder aufs Neue.
Aktuelle Forenbeiträge
Marc0303 schrieb: Hallo, würdet ihr bei einem errechneten Wärmebedarf von 8,2 KW eher die Panasonic Luft-Wasser-Wärmepumpe Aquarea High Performance 7 kW Mono-Block Gen. "J" oder die Panasonic 9 kW Aquarea T-CAP J Monoblock...
Horst_57 schrieb: Liebe Profis, ich bewohne eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses, bin Mieter. Das Haus, KfW 55, wurde 2023 fertiggestellt, es gibt 6 Wohnungen mit 520 m² Wohnfläche. Die Wärmepumpe ist eine Novelan...
Gebäudetechniker SHK (m/w/d)
ConSoft, gegründet 1983, gehört heute mit 30 Mitarbeitern zu den beständigen Arbeitgebern in der Gebäudetechnik und gestaltet durch Programme, Sensorik und IoT-Lösungen die digitale Zukunft rund um das Gebäude. Unser Ziel ist es, die beste Unterstützung für die Umwelt schonende Gebäudebeheizung zu liefern. Sind Sie bereit mit uns den nächsten Schritt zu gehen?
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