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News vom 21.03.2024

Das nächste, bitte: Auch das Uponor Werk in Virsbo (Schweden) ist klimaneutral

Uponor, eine Division von GF (Georg Fischer), treibt seine Nachhaltigkeitsaktivitäten weiter voran: Nach dem Werk in Nastola (Finnland) ist nun auch das Werk in Virsbo (Schweden) vollständig klimaneutral. Für Uponor ein Meilenstein und ein wesentlicher Beitrag, die Bauindustrie auf ihrem Weg in Richtung Netto-Null-Zukunft maßgeblich zu unterstützen.

Blick in die Produktion im Werk <br />Virsbo (Schweden): Hier entstehen PEX-Rohre. Der schwedische Uponor Standort ist nun vollständig klimaneutral.
Blick in die Produktion im Werk
Virsbo (Schweden): Hier entstehen PEX-Rohre. Der schwedische Uponor Standort ist nun vollständig klimaneutral.
Die Mitarbeitenden von Uponor sind Treiber für mehr Nachhaltigkeit. Sie tragen mit ihren Ideen maßgeblich dazu bei, den CO2-Fußabdruck weiter zu senken.<br />Bilder: Uponor
Die Mitarbeitenden von Uponor sind Treiber für mehr Nachhaltigkeit. Sie tragen mit ihren Ideen maßgeblich dazu bei, den CO2-Fußabdruck weiter zu senken.
Bilder: Uponor
  • Standort Virsbo in Schweden ist vollständig klimaneutral
  • Investitionen in Technologie und Infrastruktur als Schlüssel
  • Uponor übernimmt Vorreiterrolle in der Branche

Bis 2040 will Uponor über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg vollständig klimaneutral sein – ein ehrgeiziges und auch von den unabhängigen Experten der Science-Based-Targets-Initiative (SBTi) validiertes Ziel. Auf dieses Ziel zahlt auch die nun erreichte Klimaneutralität im Werk Virsbo ein. Das Werk setzt Uponors Konzept der „Klimaneutralen Fabrik“ vorbildlich um: Mit dem Konzept

reduziert Uponor nicht nur die eigenen Klimaauswirkungen, sondern unterstützt auch Kunden und Partner dabei, den CO2-Fußabdruck zu senken. Uponor plant, dieses Konzept auch in weiteren Produktionsstätten auszurollen und so seine Position als führendes Unternehmen im Bereich des nachhaltigen Bauens weiter zu stärken.

Ähnlich wie Nastola hat auch das Werk in Virsbo erheblich in Technologie und Infrastruktur investiert, um die Umweltbelastung weiter zu reduzieren. Ein Hebel für weniger CO2 ist die Wärmerückgewinnung: So nutzt Uponor in Virsbo die Abwärme aus der Produktion für die Beheizung der Fabrikgebäude. Es muss weniger zugeheizt werden, die Abhängigkeit von externen Energiequellen sinkt. Außerdem hat der Standort Virsbo vollständig auf Ökostrom umgestellt und seine Fahrzeugflotte elektrifiziert – auch das trägt zur CO2-Einsparung bei. Um die verbleibenden Emissionen zu kompensieren, unterstützt Uponor darüber hinaus verschiedene Klimaschutzprojekte und CO2-Kompensationsprogramme.

Wie Prozesse kontinuierlich nachhaltiger gestaltet werden können, vermittelt Uponor seinen Mitarbeitenden in Schulungen: Sie lernen, wie sie durch ihr Handeln selbst zu mehr Nachhaltigkeit beitragen und Verantwortung für einen geringeren CO2-Fußabdruck übernehmen können.

„Unser Weg zur Nachhaltigkeit ist geprägt von der kontinuierlichen Verbesserung unserer Abläufe. Dass wir nun in Virsbo klimaneutral sind, zeigt, dass unser Ansatz aufgeht. Wir wollen damit andere Unternehmen inspirieren und Vorbild sein“, sagt Thomas Fuhr, Chief Technology Officer von Uponor.

In Virsbo entstehen PEX-Rohre. Seit Produktionsstart im Jahr 1972 hat Uponor mehr als sechs Milliarden Meter davon für den Einsatz in Trinkwassersystemen sowie für die Flächenheizung und -kühlung produziert.

„Dass Virsbo nun klimaneutral ist, erfüllt uns mit Stolz. Das ist ein weiterer Meilenstein für Uponor und natürlich für den Standort selbst. Vor zwei Jahren haben wir das weltweit erste biobasierte PEX-Rohr auf den Markt gebracht und erst vergangenes Jahr haben wir das erste PEX-Rohr auf Basis von 100 Prozent Rezyklat aus unseren eigenen PEX-Produktionsabfällen hergestellt“, fügt Robert Molund, Senior Commercial Director von Uponor Schweden, hinzu. „Wir setzen ein klares Statement, dass wir unsere Nachhaltigkeitsagenda sehr ernst nehmen. Unser Anspruch: für unsere Kunden aus der Baubranche der wichtigste Partner zu sein, wann immer es um Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität geht.“

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