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News vom 02.05.2024

Für die Sanierung eines Einfamilienhauses aus den späten 1960er Jahren überzeugt das Roth ClimaComfort Panelsystem

Vier Zentimeter geben den Ausschlag

Wärmt, kühlt, und bietet maximale Bewegungsfreiheit: Bei der Sanierung eines Einfamilienhauses in Essen hat sich das Roth ClimaComfort Panelsystem als ideale Lösung für eine anspruchsvolle Ausgangslage erwiesen. Das Gebäude aus den späten 1960er Jahren sollte mit einem effizienten und ressourcenschonenden Flächen-Heiz- und Kühlsystem ausgestattet werden, ohne die Raumhöhe merklich einzuschränken.

Minimale Beeinträchtigung der Raumhöhe bei maximaler Behaglichkeit und Effizienz: Diese Herausforderung konnte die Bauherrschaft mit dem Roth ClimaComfort Panelsystem lösen. <br />Bilder: Katharina Mentink, vor-ort-foto.de. für Roth Werke GmbH<br />
Minimale Beeinträchtigung der Raumhöhe bei maximaler Behaglichkeit und Effizienz: Diese Herausforderung konnte die Bauherrschaft mit dem Roth ClimaComfort Panelsystem lösen.
Bilder: Katharina Mentink, vor-ort-foto.de. für Roth Werke GmbH
Ein typisches Einfamilienhaus, Ende der 1960er Jahre gebaut. Nach der energetischen Sanierung mit einer Kombination aus Wärmepumpe, Roth ClimaComfort Panelsystem Deckenheizung sowie intelligenter Steuerung mit der Roth Touchline SL können die Bewohner ihre Heizungsanlage effizient, kostengünstig und ressourcenschonend betreiben – ohne signifikante bauliche Einschränkungen. <br />Bild: Roth Werke GmbH
Ein typisches Einfamilienhaus, Ende der 1960er Jahre gebaut. Nach der energetischen Sanierung mit einer Kombination aus Wärmepumpe, Roth ClimaComfort Panelsystem Deckenheizung sowie intelligenter Steuerung mit der Roth Touchline SL können die Bewohner ihre Heizungsanlage effizient, kostengünstig und ressourcenschonend betreiben – ohne signifikante bauliche Einschränkungen.
Bild: Roth Werke GmbH

Der Hersteller Roth Werke aus dem mittelhessischen Dautphetal konnte hier mit seinem ClimaComfort Panelsystem punkten. „Hier haben Flexibilität und Effizienz den Ausschlag gegeben“, sagt Roth Werke-Projektleiter Markus Golditz, der mit dem ausführenden Heizungsbau-Spezialisten, der Firma Werner Harbecke GmbH aus Bochum, die Bauherrschaft mit einer Sonderkonstruktion überzeugte: Um die Raumhöhe nur minimal zu mindern, wurde das Roth ClimaComfort Panelystem auf einer Fläche von insgesamt 65,8 Quadratmetern direkt unter die Betondecke verklebt und verdübelt – gewohnt ist eine Installation der ClimaComfort Panels an übliche Ständerkonstruktionen.

Die EPS-Trägerplatte, die fest mit einem Aluminium-Wärmeleitblech verbunden ist, ermöglicht eine gleichmäßige und schnelle Übertragung der Heiz- oder Kühlenergie und dämmt zugleich. Durch diese „integrierte Dämmung“ beträgt die gesamte Aufbauhöhe der Deckenkonstruktion, die im gesamten Erdgeschoss des Wohnhauses montiert wurde, gerade einmal vier Zentimeter: „Rekordverdächtig“, sagt Markus Golditz.

Passgenau und effizient

Nicht nur die konstruktiven Vorzüge, sondern auch der Aspekt der Nachhaltigkeit überzeugte die Bauherrschaft bei der Sanierung des Einfamilienhauses. Denn das Roth ClimaComfort Panelsystem sorgt mit gleichmäßiger Strahlungswärme von allen Seiten für ein angenehmes Raumklima. Im Winter können die Bewohner über die angeschlossenen Flächen heizen und im Sommer kühlen. Werkstoffe, Verfahrens- und Produkttechnik sind so ausgewählt, dass der Energiebedarf für Heizen und Kühlen gering ist. Vorlauftemperaturen von 35 Grad Celsius und weniger im Heizfall sind ideal für die Kombination mit regenerativen Energien wie beispielsweise der Wärmepumpe, die auch hier zum Einsatz kommt. „Diese Kombination gewährleistet eine kostengünstige Betriebsweise der Heizungsanlage“, bekräftigt Markus Golditz. Gepaart mit intelligenter Regelungstechnik – in diesem Fall ist es die Funkregelung Roth EnergyLogic Touchline SL -   ergeben sich enorme Energieeinsparpotenziale.

Freie Rohr- und Flächenbelegung – passt immer

Die Formgebung des ClimaComfort Panels erlaubt eine sichere und einfache Rohrmontage. Die Maße der 25 Millimeter hohen Platten sind auf den Trockenbaustandard von 625 x 1200 Millimeter abgestimmt. Der Installateur kann sie auf alle Raummaße bedarfsgerecht zuschneiden. Das Systemrohr rastet er im Verlegeabstand von 10 Zentimetern einfach ein. Im vorliegenden Fall wurden insgesamt 658 Meter Roth Systemroth X-PERT s5+ verlegt.

Zur Umlenkung des Rohres bietet Roth ein Kopfelement, das in die Systemplatte gesteckt wird. Die Trockenbauweise ermöglicht kurze Montagezeiten. Aufeinander abgestimmte Systemkomponenten gewährleisten eine maximale Reaktionsgeschwindigkeit der aktivierten Raumflächen.

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JustHolt schrieb: Hallo! Ich benötige bitte das hier versammelte Fachwissen zu...
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