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News vom 16.09.2024

So revolutioniert David Selle mit der Daulto GmbH den Wärmepumpen-Markt

Wärmepumpe im Haus von 1896

Viele Hausbesitzer in alten Gebäuden stehen vor einer großen Herausforderung: Wie bringen sie moderne Heiztechnologie in historische Häuser, ohne den Charme der alten Bausubstanz zu zerstören? Die Lösung könnte eine Wärmepumpe sein, die selbst in einem 19. Jahrhundert Bauwerk für angenehme Wärme sorgt.

David Selle <br />Bild: Daulto GmbH
David Selle
Bild: Daulto GmbH

"Viele scheuen sich vor den Kosten oder haben Zweifel an der Effektivität dieser Technik in Altbauten. Doch wir haben gezeigt, dass auch ein Haus von 1896 problemlos mit einer modernen Wärmepumpe ausgestattet werden kann. Der Schlüssel liegt in der richtigen Planung und Anpassung der Technik an die Gegebenheiten des Altbaus", erklärt David Selle. Der Gründer der Daulto GmbH hat sich auf die Installation von Wärmepumpen spezialisiert und bereits zahlreiche Lösungen für historische Gebäude entwickelt. Wie man jedes Gebäude fit für die Wärmepumpe machen kann, verrät er in diesem Beitrag.

Einsatzmöglichkeiten einer Wärmepumpe in alten Gebäuden

Wärmepumpen finden sich in immer mehr Häusern. Sie gelten als zukunftsfähige Technologie, denn sie sind deutlich nachhaltiger als herkömmliche Heizungen, die mit Öl oder Gas betrieben werden. In vielen Neubauten ist der Einbau einer Wärmepumpe bereits Standard. Darüber hinaus besteht jedoch auch bei Altbauten die Möglichkeit, sie mit dieser Technologie nachzurüsten. Die ideale Lösung hierfür sind Luft-Wasser-Wärmepumpen.

"Viele Eigentümer von Altbauten scheuen diesen Schritt allerdings", erklärt David Selle. "Sie befürchten hohe Kosten sowie technische Probleme bei der Kompatibilität. Dies kann tatsächlich auftreten, allerdings liegt das mitnichten an den Wärmepumpen selbst. Vielmehr sorgen fehlende Effizienz sowie unzureichendes Fachwissen bei der Planung und dem Einbau von Wärmepumpen in Altbauten für derartige Probleme", so weiter Selle. Aktuell verfügen lediglich 20 Prozent der Installateure über das erforderliche Know-how und die Qualifikation für die fachgerechte Anbringung von Wärmepumpen. In Folge dauern Installationen oftmals lange und es treten Probleme beim Heizen auf.

Ökologische Vorteile der Wärmepumpe

Dabei weiß der Gründer der Daulto GmbH: Prinzipiell lassen sich Wärmepumpen in nahezu jedem Haus problemlos einbauen. Moderne Dämmungen und Fußbodenheizungen begünstigen ihren Betrieb, sind jedoch keinesfalls zwingend erforderlich, um eine solche Anlage effektiv zu betreiben. Zudem bieten Wärmepumpen auch in Sachen Nachhaltigkeit viele Vorteile. So erzeugt eine Wärmepumpe aus einem Kilowatt Strom in der Regel Wärmeenergie in Höhe von vier bis fünf Kilowatt. Sie erzielt somit das Vier- bis Fünffache der eingesetzten Energie.

Noch ökologischer ist der Betrieb, wenn er mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Solarkraft erfolgt, denn dann läuft die Wärmepumpe nahezu komplett ohne schädliche Emissionen. Diesem Umstand kommt die Tatsache entgegen, dass immer mehr Strom in Deutschland aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Seit dem Jahr 2023 ist es immerhin mehr als die Hälfte des Stroms, während der Anteil erneuerbarer Energien vor zehn Jahren hierzulande lediglich bei 25 Prozent lag. Das zeigt, dass Deutschland sich auf einem guten Weg befindet.

Die Bedeutung politischer Entscheidungen

Um den Einbau der ökologisch vorteilhaften Wärmepumpen zu fördern, sind transparente und klare Entscheidungen auf Seiten der Politik erforderlich. Hier gab es in der jüngeren Vergangenheit einige Beispiele, die zeigen, dass zu wenig Informationen für Unsicherheiten bei Verbrauchern sorgen können.

So war zu lange unklar, ob der Einbau von Wärmepumpen im Jahr 2024 weiter gefördert würde. Für private Haushalte wie Unternehmen, die eine Menge Geld in die Umrüstung von Heizanlagen investieren, sind jedoch eindeutige und verlässliche Aussagen wichtig. Wird ihnen eine staatliche Unterstützung zugesichert, sind sie deutlich eher bereit, den Schritt der Umrüstung zu gehen und so einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. "Aktuell sind die Förderungen mit bis zu 70 Prozent auf einem Höchststand.", so David Selle. Deshalb ruft der Gründer der Daulto GmbH alle auf: "Umso wichtiger ist es für Interessierte, schnell zu handeln - denn niemand weiß, wie lange die Förderung noch auf diesem Stand bleibt."

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