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News vom 15.09.2025

Funktionieren statt frieren: So machen Sie jetzt Ihre Heizung fit für die Heizsaison

Und plötzlich ist Herbst: Während die Sonne tagsüber noch für angenehme Temperaturen sorgt, kündigen die kühleren Morgen- und Abendstunden bereits die Heizsaison an. Es lohnt sich, diesen Zeitpunkt zu nutzen, um die Heizung optimal vorzubereiten. Wer jetzt prüft, ob die Heizungsanlage reibungslos läuft, kann der kalten Jahreszeit mit einem sicheren Gefühl entgegenblicken.

Vorbereitung auf die Heizsaison: Hydraulischer Abgleich, Heizung entlüften und Wasserdruck prüfen. <br />Bild: DVFG
Vorbereitung auf die Heizsaison: Hydraulischer Abgleich, Heizung entlüften und Wasserdruck prüfen.
Bild: DVFG

„Nichts ist ärgerlicher, als wenn im Winter die Heizung das Zuhause nicht wie gewünscht wärmt“, sagt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG). „Mit ein paar Handgriffen lassen sich vorab einige der häufigsten Fehlerquellen beseitigen.“

Tipp 1: Hydraulischen Abgleich machen

Damit eine Heizung effizient arbeitet, müssen alle Komponenten des Heizsystems optimal aufeinander abgestimmt sein. Genau dafür sorgt der sogenannte hydraulische Abgleich. Er stellt sicher, dass die Wärme im Gebäude richtig verteilt wird. Ein Beispiel zeigt, warum das wichtig ist: Stufe 3 am Heizkörper-Thermostat soll den Raum auf 20 Grad erwärmen. Bleibt die Temperatur darunter, ist das oft ein Zeichen dafür, dass der Heizkörper zu wenig Heizwasser erhält. Statt die Ursache zu beheben, wird in der Praxis häufig einfach das Thermostat weiter aufgedreht. Das kann den Mangel zwar ausgleichen, führt aber zu höherem Energieverbrauch und unnötig hohen Heizkosten. „Durch einen hydraulischen Abgleich erhält jeder Heizkörper genau die Menge an Wärme, die er braucht, um die eingestellte Raumtemperatur zu erreichen“, sagt Markus Lau. „Dadurch lässt sich bis zu 15 Prozent Energie sparen.“ Den hydraulischen Abgleich übernimmt eine Fachkraft für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Tipp 2: Heizung entlüften und Wasserdruck prüfen

Nach dem Sommerschlaf ist vor dem Hochbetrieb: Das Entlüften der Heizkörper ist dafür ein wichtiges Vorbereitungs-To-do. Der einfache Grund: „Luft leitet Wärme schlechter als Wasser. Daher arbeiten gut entlüftete Heizkörper deutlich effizienter und sparen Energiekosten“, sagt Markus Lau. Bei der Entlüftung der Heizkörper sind Strategie und Reihenfolge entscheidend: Zunächst Heizung und Umwälzpumpe ausschalten. Dann am besten zuerst den Heizkörper entlüften, der sich am dichtesten an der Heizungsanlage befindet. Dafür den passenden Entlüftungsschlüssel sowie einen Lappen und ein Gefäß zum Auffangen des Wassers bereithalten. Jetzt langsam das Ventil mit dem Entlüftungsschlüssel gegen den Uhrzeigersinn öffnen. Die Luft entweicht mit einem hörbaren Zischen. Wenn konstant Wasser austritt, das Ventil schnell schließen, mit dem Lappen abtrocknen und kontrollieren, dass es auch wirklich dicht ist. Nachfolgend mit den weiteren Heizkörpern fortfahren. Wichtig: Nach dem Entlüften unbedingt den Wasserdruck der Anlage überprüfen – und gegebenenfalls Wasser nachfüllen. Der Wasserdruck lässt sich am Manometer der Heizungsanlage ablesen. Er sollte stets im grün eingefärbten Bereich liegen.

Tipp 3: Einstellung und Funktion der Heizkörper-Thermostate prüfen

Analog oder digital: Mit modernen Thermostaten lässt sich die Effizienz der Heizung steigern. Dafür müssen sie optimal funktionieren: Ihre Einstellung sollte gerade zum Start der neuen Heizsaison überprüft werden. Für digitale Thermostate heißt das: Batteriestand, Heizprofile und andere Einstellungen checken. Eventuell haben sich auch Präsenz- und Abwesenheitszeiträume verändert, etwa durch andere Bürozeiten oder Freizeitaktivitäten. „Sind digitale Thermostate an den Bedarf von Bewohnerinnen und Bewohnern angepasst, sorgen sie automatisch für die richtige Raumtemperatur – ohne aufwendiges Hoch- und Runterdrehen der Thermostate“, sagt Markus Lau. „So bringen sie den gewünschten Effizienzgewinn und regeln beispielsweise die Temperatur herunter, wenn niemand zu Hause ist.“ Auch bei manuellen Thermostaten kann Handlungsbedarf bestehen: Ihre Nutzungsdauer liegt im Durchschnitt bei rund 15 Jahren. Veraltete manuelle Thermostate sollten ersetzt – oder zumindest deren korrekte Funktion geprüft werden.

Energieträger Flüssiggas:

Flüssiggas (LPG) - nicht zu verwechseln mit verflüssigtem Erdgas (LNG, Methan) - besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Die erneuerbaren Varianten sind als biogenes Flüssiggas und künftig als Dimethylether (rDME) verfügbar. Flüssiggas wird für Heiz- und Kühlzwecke, als Kraftstoff (Autogas), in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

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