Die BerlinerLuft. Technik GmbH hat ihre Lamellenhaube DHE/LH umfassend überarbeitet und technisch weiterentwickelt. Eine optionale Variante der Lamellenhaube ist jetzt schlagregensicher und nach
DIN EN 13030, Klasse A, zertifiziert – der höchsten Schutzklasse.
Höchste Schutzklasse: Die Lamellenhaube der BerlinerLuft. Technik GmbH gibt es jetzt auch als schlagregensichere Variante, zertifiziert nach nach DIN EN 13030, Klasse A.
Bild: BerlinerLuft. Technik GmbH
Diese Klasse beschreibt einen Abweisgrad von 1 bis minimal 0,99 und erlaubt damit maximal 0,75 Liter eindringenden Regen pro Quadratmeter Haubenfläche und Stunde. Die schlagregensichere Variante der Lamellenhaube (DHE/LH-SRS) des Spezialisten für Klima- und Lüftungstechnik schnitt in den Prüfungen sogar besser ab: Bei allen geprüften Konfigurationen erreichte sie einen Effizienzgrad von 1. Das Prüfzertifikat bescheinigt einen Wassereintritt von exakt 0 Litern pro Quadratmeter. Im Test blieb die Haube also komplett trocken, selbst bei simuliertem Starkregen mit einer Windgeschwindigkeit von 13 m/s.
„Mit der Klasse-A-Zertifizierung setzen wir neue Maßstäbe in Sachen Schlagregensicherheit. Betreiber von Industrie- und Gewerbeanlagen können sich darauf verlassen, dass unsere schlagregensichere Ausführung der Lamellenhaube selbst unter extremen Wetterbedingungen kompromisslos und zuverlässig schützt“, sagt Karsten Bruns, Produktmanager der BerlinerLuft. Technik GmbH.
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Die Lamellenhaube (DHE/LH) ist eine quadratische Dachhaube für die Außen- und Fortluftführung von RLT-Anlagen. In der schlagregensicheren Ausführung (DHE/LH-SRS) kommt sie oft bei der Be- und Entlüftung von sensiblen Technikbereichen wie Serverräumen, Schaltschränken oder Reinräumen zur Chipherstellung zum Einsatz. Sie schützt zuverlässig vor Feuchtigkeit dort, wo trotz Kondensatableitung im nachgeschalteten Kanalsystem jeglicher Wassereintritt vermieden werden soll.
Technisch verbessert
Die neue Konstruktion der Lamellenhaube kombiniert eine robuste Unterkonstruktion mit passgenau verarbeiteten Lamellen. An den Ecken sind diese präzise auf Stoß gefügt, was für einen dichten, sauberen Abschluss sorgt. Ein Vogelschutzgitter hinter den Lamellen verhindert zusätzlich, dass Fremdkörper oder Tiere in die Haube gelangen. Ein leicht geneigtes Dach mit Abtropfkante leitet Regenwasser noch effizienter ab.