23.März 2004: Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe beim Bauen (VOB, GWB, VOF). Die Tagung wendet sich an öffentliche und private Bauherren, Auftraggeber, Investoren, Bieter (Bauunternehmer), Architekten, Bauingenieure, Planer, Projektsteuerer, Consultingfirmen und Juristen. Ideeller Mitträger ist die Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V., Frankfurt.
Nach Inkrafttreten des neuen Vergaberechts und des damit erstmals in Deutschland praktizierten Rechtsschutzes, gewinnt das Vergabeverfahren für Auftraggeber und Auftragnehmer verstärkt an Bedeutung. Rechtliche Fehler sind häufig der Grund für Schwierigkeiten und Mängel, die sogar zur Aufhebung des Vergabeverfahrens führen können. Dies käme Auftragnehmer und Bieter teuer zu stehen. Die Tagung leistet zuverlässige Hilfe für den Auftraggeber zur fehlerfreien Durchführung dos Vergabeverfahrens. Der Bieter erhält wichtige Hinweise zur Erlangung des Auftrags.
Damit die Vergabe reibungslos verläuft, ist ein zuverlässiges und erprobtes Vergabemanagement unerlässlich. Konkrete Anknüpfungspunkte sind die Verdingungsordnung für Bauleistungen
(BOB), die Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) und das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Referenten vermitteln die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet, und zwar praxisbezogen anhand konkreter Projekte und am Beispiel häufig auftretender Verstöße im Vergabeverfahren. Mit einem bewährten Ablaufschema, in dem alle Verfahrensschritte und mögliche kritische Punkte und notwendige ,Maßnahmen erläutert werden, werden Probleme von vornherein vermieden.
In den großzügig bemessenen Diskussionszeiten und Pausen haben die Teilnehmer Gelegenheit, eigene Fragen oder Probleme zur Sprache zu bringen und mit den Referenten zu klären.
Die Programmgestaltung und wissenschaftliche Leitung der Tagung liegt in den Händen von Frau RAin Andrea Maria Kullack, Rechtsanwälte Heiermann Franke Knipp, Frankfurt.
Die Anmeldung ist über das Internet möglich. Klicken Sie
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