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News vom 11.02.2004

Erledigte Hausaufgaben


Rückblick 2003 und Ausblick 2004: Duscholux auf "gutem Weg".

Klare Fortschritte bei der strategischen Unternehmensausrichtung auf der einen, aber ein letztlich erneut enttäuschendes Ergebnis in Deutschland auf der anderen Seite – so lautet die Quintessenz der Duscholux-Bilanz 2003. Durch eine per saldo positive Entwicklung in den Auslandsmärkten konnte die international operierende Firmengruppe den Umsatz insgesamt auf Vorjahresniveau stabilisieren. Zu den wichtigsten Zielen des Badausstatters für 2004 gehören das Stoppen des Abwärtstrends im Inland, weitere Innovations- und Internationalisierungserfolge sowie ein konsequentes Festhalten am leistungsfördernden "Verschlankungskurs". Branchenpolitisch müssen im laufenden Jahr nach Meinung des Managements "zumindest konkrete Lösungsansätze" auf zentralen Problemfeldern erkennbar sein. Ansonsten droht die Gefahr irreparabler Schäden für den professionellen Vertriebsweg, hieß es Anfang Februar während einer Fachpressekonferenz des Markenartiklers.

Dynamischer Export
"Wir konnten beim Abarbeiten unserer Hausaufgaben zahlreiche Erledigungshaken setzen", betonte Dr. Johannes Haupt in seinem Rückblick auf 2003. Als einzigen, allerdings schwerwiegenden Wermutstropfen nannte der Duscholux-Chef die anhaltende, speziell bei Duschabtrennungen und Acrylwannen sogar nochmals verschärfte Schwäche des über den dreistufigen Vertriebsweg abgewickelten Deutschland-Geschäftes. Trotz massiver Prozessverbesserungen und Kostensenkungen sei es Duscholux deshalb nicht gelungen, die wirtschaftlichen Ziele im Inland zu erreichen.

Ein erfreuliches Fazit könne man dagegen auf internationaler Ebene ziehen. In den relevanten europäischen Einzelmärkten hätten sich die Konsolidierungs- bzw. Wachstumserwartungen weitgehend erfüllt. Trotz der Dollar-Schwäche verbuchte darüber hinaus der Export primär in den Mittleren und Fernen Osten ein zweistelliges Plus. Gleiches gelte für die gesamte Ausfuhrquote innerhalb der Duscholux-Gruppe. Der auch in Marketing und Kommunikation deutlich spürbare Aufbau internationaler Strukturen sowie die Tätigkeit des neuen Exportleiters Lars Späth brachten, so Haupt, rasch die erhofften positiven Effekte.

Ein "sehr erfolgreiches Modell" sei zudem die 2002 begonnene Bündelung aller FuE-Kapazitäten am Standort Schriesheim. Das hier etablierte eigenständige Innovationscenter habe die nationale und internationale Innovationskraft des Badausstatters messbar gesteigert. Das schlage sich u. a. in der Zahl neuer Produkte nieder, die "noch nie so groß war wie in den letzten beiden Jahren".

Richtiger Schritt
Ein konsequent gestrafftes Produktportfolio, eine große Akzeptanz des u. a. von einem neuen Firmen-CD gekennzeichneten Marketingkonzeptes sowie schlanke, nachfrage- und kundenorientierte Organisationsabläufe zählten ebenfalls zu den Aktivposten. "Das alles ist jedoch eine permanente Daueraufgabe", machte der Firmensprecher klar. So verändere der inzwischen extrem hohe Anteil auftragsbezogener Fertigung die internen Prozesse ebenso nachhaltig wie erheblich.

Auch oder gerade die bereits gemeldete, ab 01.01.2004 wirksame neue Firmenstruktur von Duscholux Deutschland sorge für mehr Professionalität, mehr Effizienz und mehr Stabilität. Während jedoch die Logik der Integration der früheren D + S Sanitärprodukte GmbH in die Duscholux GmbH offensichtlich unstrittig sei, habe die Gründung der DAS Duscholux Aufmaß und Service GmbH bei einigen Wettbewerbern und Medien kritische Kommentare verursacht. Nach "unserer festen Überzeugung" werde sich die damit dokumentierte Strategie der professionellen Dienstleistung für rahmenlose Duschwände aber mittelfristig auszahlen. Man glaube, dass in diesem Produktsegment auch intensive Schulungsaktivitäten die reservierte Haltung des Fachhandwerks nicht beseitigten: "Die wünschenswerte Konzentration auf die Eigenkompetenz des Installateurs findet hier nicht statt."

Insgesamt ist der Markenproduzent auf einem guten Weg, beendete Haupt seinen Statusbericht. Nun müsse "nur" noch der deutsche Markt anspringen. Allerdings gebe es hier derzeit keine Entwarnungssignale.

Auch brancheninterne Ursachen
Ingo H. Traskalik untermauerte diese Aussage mit ernüchternden Fakten. Nach Berechnungen des arbeitskreises baden und duschen (abd) war 2003 für die "klassischen Anbieter" von Duschwänden und Acrylwannen das fünfte Jahr in Folge mit kräftigen Umsatz- und Mengenrückgängen, meldete der Gesamtvertriebsleiter von Duscholux Deutschland. Danach betrugen die Einbußen in beiden Produktsparten von 1999 bis 2003 jeweils bis zu 40%.

Sie seien auf branchenexterne und brancheninterne Faktoren gleichermaßen zurückzuführen. Einerseits schlugen sich die generell schwache Konjunktur mit der allgemeinen Kaufzurückhaltung der Bundesbürger, die desolate Neubausituation sowie der inzwischen ebenfalls stotternde Renovierungsmotor negativ nieder. Andererseits leide die Markenindustrie unter einem zunehmenden Downtrading, einem sinkenden Ausstellungsgeschäft im Großhandel und besonders unter dem rasanten Wachstum gerade der zweistufig operierenden Anbieter. Mittlerweile komme nur noch jede dritte verkaufte Duschwand bzw. Acrylwanne von abd-Mitgliedern. "Unsere Schmerzgrenze ist erreicht", konstatierte Traskalik.

Einige Trostpflaster
Duscholux selbst habe 2003 bei Duschabtrennungen "etwas schlechter" als der erneut rückläufige Markt abgeschnitten. Das beruhe im Wesentlichen auf der gezielten Produktstraffung, dem dadurch in Kauf genommenen Umsatzverzicht sowie auf der Ausstellungsabhängigkeit des Geschäftes. Dennoch gebe es positive Entwicklungen. Dazu gehöre erstens ein deutliches Mengenplus bei rahmenlosen Modellen, das vor allem den neuen Serien "Collection 2" und "Collection Pure" zu verdanken sei. Zweitens zeige das Programm "BellaVita" für den Sektor barrierefreier Bäder eine erfreuliche Tendenz. Drittens schließlich sei man auch mit der neuen Basisserie "Duschosmart" durchaus zufrieden.
Im Acrylsektor, den generell u. a. ein "unglaublicher Preisdruck", eine Flut neuer Anbieter und ein Trend zur Handelsmarke im Preiswertsegment prägten, konnte Duscholux hingegen 2003 Marktanteile gewinnen, erläuterte Traskalik. Dazu trug z. B. die zur ISH präsentierte Kollektion "Freeline" bei. Dieses "Trostpflaster" ändere jedoch nichts an dem absolut deutlichen Absatzminus.

Für das Raumkonzept "Piccolo" war 2003 ein "relativ stabiles Jahr". Dieses Prädikat verdiene sowohl der Duschwand- als auch der Acrylsektor. Die Tatsache, dass Duscholux hier über die "mit Abstand größte Herstellerkompetenz" verfüge, mache sich offenkundig bemerkbar. Dafür spreche auch die in dem Segment zu beobachtende Rückbesinnung zur Marke.

Für das vierte Kompetenzfeld der Schriesheimer – das Fitness- und Wellness-Sortiment – gab der Vertriebschef eine "enttäuschende Marktentwicklung" zu Protokoll. Speziell das Whirlwannen-Geschäft war danach insgesamt stark rückläufig, was wohl nicht zuletzt auf dem für die Verbraucher kaum noch nachvollziehbaren Preisniveau beruhe. Ein Problem, das übrigens bei vielen "Vor der Wand-Produkten" Sorgen bereite. Da Duscholux sich an der (anfänglichen) Wellness-Euphorie nie beteiligt habe, sei man jetzt auch nicht überrascht. Trotzdem: "Wir sind unzufrieden, obwohl wir 2003 etwas besser als der Markt-Durchschnitt lagen."

Bestätigter Markenkurs
Zu den Hoffnungsträgern für Duscholux Deutschland gehört das Objektgeschäft. Nach einer besonders im zweiten Halbjahr 2003 positiven Tendenz will der Hersteller seine intensive Markt- und Zielgruppenbearbeitung weiter forcieren. Eine wichtige Grundlage dafür ist, hob Traskalik hervor, das voll wettbewerbsfähige Produktspektrum.

Dagegen seien bei Handelsmarken momentan keine "neuen Anstrengungen" geplant. Es bleibe bei der seit Jahren verfolgten Linie, dass sich Duscholux nur im mittleren und gehobenen Segment sowie bei strategisch wichtigen Kunden engagieren wolle.
Deshalb vertraue man weiter der eigenen Markenstärke. Eine aktuelle Bestätigung dafür liefere eine Umfrage der Societät für Marktuntersuchungen (SOM) bei 250 deutschen SHK-Großhändlern. Danach rangiert Duscholux sowohl bei Duschabtrennungen als auch bei Acrylwannen bei den "geführten Marken" klar auf Platz 1. Als die drei wichtigsten Gründe dafür ermittelte die Studie: "Bekannte Marke", "Qualitätsvorteile" und "Wird von unseren Kunden verlangt".

Sprengstoff "Direktbezug"
Dieses positive Vertriebspartner-Votum korrespondiert im Endverbrauchersektor, ergänzte Haupt, mit der für die 18- bis 64jährige Bevölkerung repräsentativen Erhebung "Wohnen + Leben". Die vom Gruner + Jahr-Verlag durchgeführte Studie recherchierte u. a. das Marken-Ranking im Badsektor. Die Ergebnisse erhärteten die Resultate diverser früherer Analysen: Bei Markenbekanntheit (66%) und Markenkaufbereitschaft (39%) ging die Silbermedaille jeweils an Duscholux, berichtete der Firmenchef.

Weit weniger fröhlich stimmt ihn die Entwicklung innerhalb des Vertriebsweges. Einmal ganz abgesehen davon, dass die Bundesbürger heute bei (mindestens) neun unterschiedlichen Einkaufsstätten Badprodukte erwerben könnten, sorge branchenintern der ungebremste Trend zum Direktbezug des Handwerks für Sprengstoff. Besonders rahmenlose Duschwände und nun auch verstärkt Acrylwannen seien davon betroffen. Nachdem sich Duscholux lange als "einsamer Rufer in der Wüste" gefühlt habe, stehe das Thema bei Gesprächen mit Handwerks- und Handels-Organisationen jetzt häufiger auf der Agenda. Besonders beim Großhandel gebe es ein erheblich ausgeprägteres Problembewusstsein. Denn: Duschabtrennungen, Acrylwannen und Whirlpools seien auch elementare Geschäfts- und Ausstellungsbestandteile für den Großhandel. Sollte dieses Sortiment aus dem "gemeinsamen Portfolio" verschwinden, habe das "dramatische Auswirkungen zumindest für Markenindustrie und Großhandel".

Duscholux halte es für ein "positives Zeichen", dass die Brisanz des Themas erkannt und jetzt mit "Nachdruck" diskutiert werde. Das schließe die Suche nach unkonventionellen Lösungen ein. Haupt: "Die Zeit drängt, denn ohne zufriedenstellende Resultate sind Veränderungen bzw. Konsequenzen in der Vertriebsweglandschaft absehbar." Erste individuelle Firmenstrategien deuteten schon in die Richtung.

Bei den neuen Solidaritätsansätzen spiele auch das Handwerkermarken-Konzept zumindest eine psychologische Rolle. Deshalb habe sich Duscholux entschieden, die Initiative unabhängig von der bekannten Effizienz-Kritik zunächst ein weiteres Jahr als Mitglied zu begleiten. Insofern gebe man in einer entscheidenden Phase bewusst ein erneutes Partnerschaftssignal.

Weniger ist mehr
Die Sortimentspolitik und -neuheiten 2003/2004 beleuchtete Joachim Huckert. Der Leiter Produktmanagement machte zunächst mit konkreten Zahlen die konsequente "Bereinigungsstrategie" der Schriesheimer deutlich. Beispiel "Duschwände": Während das Variantenspektrum 2001 noch bei über 2.500 Einzelteilen lag, beträgt es 2004 nur noch gut 800. Beispiel "Acrylwannen": Hier fällt die Reduzierung im gleichen Zeitraum noch einschneidender aus – von rund 8.500 auf etwa 1.600. Die logischen Folgen: mehr Transparenz, leichtere Logistik, verbesserte Lieferfähigkeit.

Die zur ISH 2003 vorgestellten Neuheiten seien am Markt und von den Vertriebspartnern überwiegend positiv aufgenommen worden. Gemessen an der Ausstellungspräsenz gelte das primär für die "Collection Pure"-Palette rahmenloser Duschwände sowie für das Acrylwannen-Programm "Freeline".

Als einen Beweis für die funktionierende, vom Schriesheimer Innovationscenter für die gesamte Duscholux-Gruppe realisierte Entwicklungsarbeit nannte Huckert das neue Duschwand-Sortiment "Eden". Es wurde für die englische Showerlux-Gesellschaft kreiert, feierte im Januar 2004 zur "KBB" in Birmingham Premiere und stellt mit seiner markanten – dem britischen Verbrauchergeschmack entsprechenden – Profildominanz eine auffällige Alternative zum deutschen Duschwand-Zeitgeist dar, der rahmenlose und -reduzierte Modelle favorisiert. Man prüfe derzeit, ob "Eden" als Test auch zu den inländischen Frühjahrsmessen gezeigt werde.

Vielfältige Offensive
Für ein "ISH-freies" Jahr haben die Duscholux-Neuheiten 2004, betonte Huckert, fraglos umfassenden Charakter. Sie sollen ausnahmslos zur weiteren Stärkung der vier Kernkompetenzfelder beitragen. Im Einzelnen werden in Essen und Nürnberg folgende Entwicklungen der Fachöffentlichkeit erstmals präsentiert:
  • Wellnessdusche "Life Round" als Ergänzung der zur ISH 2003 eingeführten "Life Evolution"; designorientierte Echtglas-Dusche mit Drehtür auch für "Standardbäder"; Funktionssäule mit Kopf-, Seiten- und Handbrausen; passende, flache Rundduschwanne als Set-Element.
  • Rahmenlose "Collection 2"-Duschwand für die Klein-bad-Eckwanne "Piccolo Corner"; zwei nach innen und außen zu öffnende Pendeltüren, zwei feste Elemente; zwei ESG-Ausführungen auf Wunsch mit "Cleartec"-Veredelung; Scharniere und Profile in Platinum silber/chrom, chrom-edelmatt und weiß.
  • Acrylwannen-Einsteigerserie "Smartline"; komplettes designorientiertes Programm aus Rechteck-, Eck-, Sechseck-, Oval- und Duschwannen in marktgängigen Größen und Formen; außerdem spezielle Raumsparwanne; Gestaltungsprinzip: markante, geradlinige Wannenränder in Verbindung mit weichen, abgerundeten Innenformen; kombinierbar mit vielen Keramikserien.
  • Einsteiger-Dampfdusche "Duscholive Smart" mit 900 oder 1.000 mm Schenkelmaß; Hand- und Kopfbrausen sowie zwei Nacken- und sechs Rückenmassagedüsen; komplett mit Acrylwanne, Echtglas-Duschwand, Armaturen, Bedienpanel, Beleuchtung und Dampfgenerator.
  • Anti-Rutsch-Beschichtung "Duschogrip" für das gesamte Duschwannen-Programm; leicht aufgeraute Oberfläche; nach DIN 51097 TÜV-geprüft.
  • Duschwand "Magic Circle" als frei stehende Wandlösung in Halbkreis-Optik; das rahmenreduzierte Modell verfügt u.a. über verchromte Drehlager und Griffe, nach hinten wegklappbare Pendeltüren mit Magnetverschluss und Hebe-Senk-Mechanismus sowie eine großzügige Duschzone mit 1.000 x 850 mm. Passend dazu gibt es eine im Design abgestimmte Duschwanne.
  • Weiterentwicklung der "BellaVita"-Duschwände zu einem umfassenden Badkonzept für die 50plus-Generation; zusätzliche Duschabtrennungs-Alternativen; spezielle Acryl-Badewanne; Mineralguss-Duschwanne mit integriertem Drainagesystem und auf Wunsch mit rutschsicherem Belag "Duschogrip".
  • Ergänzung der Duschwand-Einsteigerserie "Duschosmart" um Dreh-, Pendel- und Gleitfalttür-Ausführungen sowie eine Badewannen-Version.
Ziele und Wege
Die "Standpunkte & Schwerpunkte" – so der Titel der Fachpressekonferenz – schloss Haupt mit einem Ausblick auf 2004 ab. Für die gesamte Gruppe strebt er eine weitere Internationalisierung mit einem zweistelligen Wachstum in einzelnen Auslandsmärkten (besonders Ferner und Mittlerer Osten, Osteuropa) an. Das Ziel für das Sorgenkind "Deutschland" lautet: Konsolidierung auf dem Niveau 2003. Den Abwärtstrend der letzten Jahre wollen die Schriesheimer primär durch die Rückgewinnung "abgewanderter Handwerksbetriebe" und das Vordringen in neue Produktfelder (z. B. "BellaVita"-Konzept) stoppen.

Als Instrumente dafür nannte Haupt ein nochmals erhöhtes Innovationstempo, die Etablierung neuer Mehrwertleistungen sowie eine systematisch gestärkte Markenkraft. Insofern stimme die Duscholux-Praxis voll mit der Devise des italienischen Designers Nino Cerutti überein, der einmal sagte: "Die beste Möglichkeit, eine Krise zu bestehen, ist, anzugreifen."

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faulerHund schrieb: Habe einem Bekannten Wärmepumpe empfohlen. Altbau ca 150 qm. 2 Wohnungen. Bisher Heizkörper. Das Haus soll komplett saniert werden. Bisher Holzheizung. Er will nun Gas einbauen - ich weiss nicht wer...
Kay* schrieb: es hat sich jetzt herausgestellt, dass ich keinen eigenen Netzanschluss ans Stromnetz habe, sondern mein Verteilung über einen Anschluss im Vorderhaus läuft. Die Stadtwerke benennen 30kVA als gesamten...
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