Junkers macht Installateure und Heizungsbauer fit für den Wettbewerb. 
Um im Wettbewerb bestehen zu können, muss das Fachhandwerk seinen Kunden unter anderem einen hervorragenden Service, effiziente Wartung und rasche Fehlerbehebung bieten. Dazu müssen die Fachhandwerker mit den Heizgeräten bestens vertraut sein. Die Schulungen von Junkers/Bosch-Thermotechnik helfen ihnen dabei, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben. Um seine Kunden auch über die Technik hinaus fit für den Wetttbewerb zu machen, geht das Unternehmen seit 2003 neue Wege. Es bietet mit Erfolg betriebswirtschaftliche Kurse an, die von März 2004 an durch Marketing-Kurse ergänzt werden.
"Besonders bei den elektrischen Komponenten ändert sich viel, so dass wir ohne eine Weiterbildung gar nicht mehr auskommen", weiß Hans-Joachim Köngeter, selbständiger Heizungsfachmann aus Stuttgart. Deshalb besucht er regelmäßig Schulungen bei Junkers/Bosch-Thermotechnik in Wernau.
"Wenn ich bei einer Schulung ein Heizgerät selbst installiert, in Betrieb genommen und gewartet habe, kann ich beim Kunden noch schneller und effektiver arbeiten. Je höher meine Fachkompetenz, desto mehr spart der Kunde Zeit und Geld. Und ich kann manchen zusätzlichen Auftrag erledigen." Deshalb schätzt der Installateur den hohen Praxisanteil der Junkers-Schulungen.
Drei Praxisräume und 41 Prüfstände stehen dafür im Schulungszentrum Wernau zur Verfügung. "Wir können hier zu zweit an einem Gerät arbeiten", erzählt Tilo Maisch, selbständiger Installateur aus Reutlingen. "Jeder muss selbst herausfinden, welche Gerätestörung vorliegt und wie man sie behebt." Dabei hilft oft auch ein Tipp vom Kollegen. Wenn sich zwei Teilnehmer über das Textdisplay der neuen Cerastar beugen und sich angeregt über die Einstellmöglichkeiten austauschen, dann hält sich Schulungsingenieur Matthias Hildebrandt zurück. "Der Selbstlerneffekt und der Erfahrungsaustausch sind sehr wichtig, daneben aber auch, dass die Teilnehmer mitdenken." Wenn Hildebrandt seine zehn Teilnehmer am Abend verabschiedet, sollen sie sich an den Junkers-Heizgeräten sicher fühlen und "ein Gefühl für Aufbau, Funktion und Wirkungsweise der Heizgeräte einschließlich der Geräteelektronik bekommen haben". Daneben ist der Schulungsleiter für jedwede andere Frage zu Junkers-Produkten und Praxisproblemen offen. So sprechen Schulungsteilnehmer häufig Störungen an, die sie schon einmal zu beheben hatten oder interessieren sich intensiv für die Steuerung neuer Geräte.
Mit Schulungsprogrammen hat Junkers seit mehr als fünfzig Jahren Erfahrung. Über 23.000 Kunden nutzen jährlich an 25 Schulungsstandorten in Deutschland die Angebote zur Weiterbildung. Für qualifizierte Kursinhalte sorgen bei Junkers 16 Schulungsingenieure und zwei Praxismeister. Seit 2003 hat das Schulungszentrum zudem betriebswirtschaftliche Kurse im Programm. Hier stehen Mitarbeiterführung und Motivation, Zeitmanagement und Unternehmensführung auf dem Stundenplan. Denn neben handwerklichem Können ist es heute wichtig, Markt und Wettbewerb zu analysieren oder seinen Kundendienst gut zu organisieren. Die Schulungsangebote werden ständig weiterentwickelt: Von März 2004 an können sich Installateure und Heizungsbauer bei Junkers auch in Sachen Marketing fit machen. Mit praktischen Beispielen lernen die Fachleute hier, wie sie die eigene Wettbewerbssituation verbessern können.