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News vom 24.03.2004

BDH-Präsident: "Ölheizung gehört heute zu den umweltschonendsten Heizsystemen"


"Dank der Entwicklung der schwefelarmen Heizölsorte und der damit verbundenen Forcierung der Öl-Brennwerttechnik gehört die Ölheizung heute zu den umweltschonendsten Heizsystemen." Diese Auffassung vertritt Dr. Heinrich-Hermann Schulte, Präsident des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), in einem Fachzeitschriften-Beitrag. Zugleich attestiert er dem System Ölheizung hohe Modernität und Attraktivität für den Einsatz im Neubau oder im Zuge von Modernisierungen.

Zumal das System Ölheizung neben dem Umweltaspekt weitere Stärken aufweise, zum Beispiel vergleichsweise günstige Brennstoffpreise und die Möglichkeit einer dezentralen, unabhängigen Versorgung. Besondere Stärken zeigt die Ölheizung nach Ansicht des BDH-Präsidenten auch als bivalentes System in Verbindung mit einer solarthermischen Anlage.

Angesichts guter Zukunftsperspektiven, so erklärt Dr. Schulte weiter, werde es der Heizgeräteindustrie leicht fallen, weiterhin in Forschung und Entwicklung zu investieren, um gemeinsam mit den Entwicklungspartnern aus der Mineralölwirtschaft die Ölheizung auch für die Anforderungen von morgen vorzubereiten. Langfristig denkbar ist für den BDH-Präsidenten eine weitere Aufwertung des Systems Ölheizung, etwa durch die Zumischung regenerativer, kohlendioxid-neutraler Komponenten beim Heizöl.

Auch das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) sieht für die Öl-Brennwerttechnik sehr gute Chancen im Heizungsmarkt. "Öl-Brennwerttechnik wird sich dynamisch weiterentwickeln und ausbreiten. Nahezu alle renommierten Hersteller bieten mittlerweile Öl-Brennwertkessel auch für Ein- und Zweifamilienhäuser an", erklärt IWO-Geschüftsführer Dr. Christian Küchen. Ob als bodenstehendes oder wandhängendes Gerät, gemeinsam ist allen Öl-Brennwertgeräten eine kompakte Bauform und damit geringer Platzbedarf sowie eine höchstmögliche Effizienz - weil sie die im Brennstoff enthaltene Wärme nahezu vollständig nutzen.

Wird nämlich ein Liter Heizöl verbrannt, entsteht im Abgas unter anderem Wasserdampf, der bei herkömmlichen Heizkesseln ungenutzt über den Schornstein ins Freie geleitet wird. In Brennwertkesseln werden die Abgase jedoch so weit abgekühlt, dass der Wasserdampf kondensiert. Die dabei freigesetzte Wärme wird über Wärmetauscher genutzt und zusätzlich in den Heizkreis eingespeist. Deshalb sind Öl-Brennwertgeräte im Vergleich zu modernen Niedertemperaturheizkesseln nochmals rund zehn Prozent sparsamer.

Die hohe Effizienz der Öl-Brennwerttechnik hat auch die Stiftung Warentest bestätigt. "Alle etwas teureren Öl-Brennwertgeräte", so urteilten die Experten in der Zeitschrift "test" (6/02), "erreichten durchweg sogar eine ´sehr gute´ Energieausnutzung."

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tricktracker schrieb: Die Definition Glanzruss hätt ich mal gern auf einem Foto gesehen. Schimmerts denn nur ein wenig wenns Licht drauf kommt oder kommt das richtig strahlend zurück? Klar kommt das ganze über die Rücklaufanhebung...
HP02 schrieb: Wäremepumpe: Vor-Rücklauf liegt so zwischen 33 und 40 Grad, wobei die Spreizung typ. 2 Grad ist. Heist bei 33° Rücklauf zur WP hin ehizt die ca. 1-2° auf, so dass 35° in den WP Vorlauf. Das ganze steiger...
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