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News vom 23.03.2004

SHK Essen: Branchentreff und Neuheitenforum übertraf die Erwartungen


Leichtes Plus: Wieder über 60.000 Besucher, Aussteller und Besucher spüren Optimismus in der SHK-Branche.

"Die Talsohle ist durchschritten – Es herrscht Aufwind in der Branche – Es wird wieder über Projekte gesprochen!" Das ist die überwiegende Meinung von Ausstellern und Besuchern der Sanitär Heizung Klima Essen 2004, zu der bis Samstag wieder über 60.000 Besucher kamen. Damit lag die SHK 2004 leicht über der Vorveranstaltung 2002. Die Erwartungen der 580 Aussteller, die vermehrt neue Produkte gezeigt haben, wurden übertroffen.

Es war eine Messe der Neuheiten, der qualifizierten Kontakte und der intensiven Gespräche, waren sich Aussteller und Besucher einig. Und so beurteilten die Besucher ihr meistgenanntes Ziel, Neuheiten kennen zu lernen, denn auch zu 88,5 Prozent positiv. 83,2 Prozent sagten, dass sie insgesamt ihre Messeziele, Information über bestimmte Produkte und Dienstleistungen, Weiterbildung, Kontaktanbahnung und –pflege, gut erreicht hätten. Im Mittelpunkt des Besucherinteresses standen die Bereiche Heizungstechnik (54,7%), Sanitärtechnik (51,7%), Wassertechnik (27,4%) und Klimatechnik (25%).

94 Prozent der Besucher der SHK Essen waren vom Fach: 31 Prozent waren Heizungstechniker, 24,6 Prozent Installateure und 12 Prozent Architekten, Planer und beratende Ingenieure. Ein Drittel hatte einen Anreiseweg von 100 bis 500 Kilometern. Unter den Privatbesuchern, die insbesondere am Bauherren-Samstag kamen, waren 75 Prozent Besitzer einer Immobilie, die sie überwiegend selbst nutzen. Fast ausnahmslos kamen sie mit konkreten Modernisierungsplänen.

"Wir sind vollauf zufrieden" und "Unsere Erwartungen wurden übertroffen", sagten die meisten Aussteller. "Wir haben die Leute erreicht, die wir erreichen wollten!" Sie lobten die Zahl und die Qualität der Besucher. 79,1 Prozent waren mit dem zahlenmäßigen Besucheraufkommen zufrieden, 85,6 Prozent waren erfreut über die Qualität der Besucher. Insgesamt sagten 76,9 Prozent, dass sie mit ihrem geschäftlichen Erfolg zufrieden sind.

Bestätigt wird das durch die Ergebnisse der Besucherbefragung: 62,5 Prozent der Besucher sind ausschlaggebend oder mitentscheidend an den Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen in ihrem Unternehmen beteiligt; weitere 18,1 % sind beratend tätig. 35 Prozent hatten Abschlüsse getätigt oder beabsichtigten dies. Über die Hälfte der Besucher wollen aufgrund der Kontakte und Informationen bei der SHK Essen Verträge abschließen oder kaufen.

Die Umfrageergebnisse bei Ausstellern und Besuchern geben dem Vorsitzenden des Fachverbandes SHK NRW Rudolf Peters recht, der zum Messestart gesagt hatte: " Diese SHK kommt zum optimalen Zeitpunkt. Sie wird die positiven Konjunkturanzeichen verstärken. In enger Kooperation zwischen Industrie, Handel und Handwerk werden wir die noch vorhandenen Investitionsbremsen lockern."

Gute Noten erhielten auch die Sonderschauen auf der SHK Essen 2004, die für über die Hälfte der Besucher interessant waren. Renommierte Hersteller zeigten in der Sonderschau "Bäder für Alte – Bäder für Alle" individuelle Badlösungen und machten deutlich, dass ein Komfortbad nicht nur für die Generation 50+ sondern auch für jüngere Nutzergruppen Vorzüge bietet. 87 Prozent gaben dem Auftritt gute Noten.

Gleiches gilt für die Sonderschau Klima, die ebenfalls von 87 Prozent der Interessierten positiv bewertet wurde. In vier Musterräumen wurden beispielhaft betriebsbereite Klimalösungen gezeigt, in Vorträgen die Zukunftschancen im Zukunftsmarkt Raumklima für das Fachhandwerk erläutert.

Eine ausgezeichnete Bewertung erhielt der Messestandort Essen. 92,5 % der Besucher sind sicher, hier an der richtigen Adresse zu sein. Bemerkenswert hoch war die Aufenthaltsdauer vor allem der Fachbesucher der SHK: Über 80 Prozent blieben 6 Stunden und länger im Messegelände.

Eine steigende Tendenz für die Branche erwarten 44,3 Prozent der Besucher; 36 Prozent rechnet mit einer gleich bleibenden Entwicklung.

84,1 Prozent der Besucher waren sicher, dass sie die SHK Essen 2006 wieder besuchen wollen. Nahezu identisch ist die Zahl bei den Ausstellern: 84 Prozent haben sich schon jetzt entschieden, dass sie wieder nach Essen kommen wollen. Die nächste SHK Essen findet vom 7. bis 11. März 2006 statt.

Stimmen von Ausstellern

Hans-Joachim Weege, Vertriebsleiter Sanitär und Heizung Stiebel Eltron:
"Wir waren sehr angenehm überrascht; die Messe war vom ersten Tag an gut besucht, insbesondere der Donnerstag war sehr gut. Eine große Zahl von Entscheidern von Baugesellschaften war bei uns am Stand, auch über das Kerneinzugsgebiet hinaus."

Gerhard Olejnik, Vertriebsleiter West der Danfoss GmbH:
"Unsere Erwartungen sind übertroffen worden. Wir hatten viele Besucher und die Qualität war super. Heizungsbauer und Planer – alle waren da. Alle Mitarbeiter waren von Morgens bis Abends in Gesprächen. In den späteren Stunden laufen dann die Gespräche der Hersteller untereinander, die die Messe auch als Treffpunkt nutzen. Es herrscht eine positive Grundstimmung. Für das Nachmessegeschäft sind wir guten Mutes: Es wird wieder über Projekte gesprochen."

Rainer Siekmann, Handlungsbevollmächtigter und Niederlassungsleiter Düsseldorf der Viessmann Werke:
"Es ist bombig gelaufen. Wir hatten eine ausgezeichnete Besucherfrequenz und unsere wichtigsten Kunden waren hier. Wir haben zum ersten Mal in Essen neue Produkte ausgestellt, und zwar die Wandgeräte, die eine gute Resonanz gefunden haben. Sowohl das Handwerk als auch die Planer waren zahlreich vertreten."

Wolfgang Braun, Vertriebsleiter Remco:
"Im Vergleich zur Vorveranstaltung war der Besucherstrom weitaus positiver: Am ersten Tag zurückhaltend, in den nachfolgenden Tagen einschließlich Freitag sehr positiv. Sowohl die Menge der Besucher als auch deren Interesse waren höher. Man könnte sagen, der Kick ist da. Die Heizungsbauer kommen nicht mehr nur zum Stöhnen.
Es gibt mehr Interesse am Thema Klima, wenngleich ich mir für die Sonderschau noch mehr Resonanz gewünscht hätte. Man sollte mit dieser Art der Vorstellung weiter machen; der Heizungsbauer braucht noch Zeit. Essen bringt Besucher-Zahl und –Qualität!"

Helmut-Richard Srol, Verkaufsleiter Wilo:
"Wir haben eine Verbesserung erwartet und diese Erwartung ist voll erfüllt worden. Wir sind mit Quantität und Qualität der Besucher vollstens zufrieden. Sowohl das verarbeitende Handwerk als auch die planenden Ingenieure waren bei uns, die Wohnungsbaugesellschaften und die Betreiber großer Projekte. Die erste Garde war vertreten. Die Messe ist gelungen und wir werden sie für die Zukunft nicht in Frage stellen."

Stefanie Betten PR- und Anzeigenleitung Oventrop:
"Wir sind zufrieden. Die Leute waren gut. Alles passte und wir konnten viel Kundenpflege betreiben. Insgesamt war die Stimmung noch ein wenig verhalten aber es herrscht Hoffnung vor, dass es aufwärts geht."

Marc Leicht, Prokurist, Vertriebsleitung Keuco:
"Unsere Erwartung an die Zahl der Besucher war höher. Die Qualität aber war klasse; die wesentlichen Leute waren da. Man spürt noch die Zurückhaltung des Handels. Das Marketingkonzept, das wir präsentiert haben, kommt gut an. Insgesamt ein positives Gefühl. Man spürt deutlichen Optimismus; die Talsohle ist durchschritten."

Dirk Gellisch, Leiter Marketing und Vertrieb Viega:
"Wir sind sehr zufrieden, und das an allen Tagen mit Frequenz und Qualität der Gespräche. Nur wurde es ab 16 Uhr dünner. Dafür ging es aber auch schon früh los. Überwiegend war das Handwerk bei uns; und so haben wir die erreicht, die wir erreichen wollten. Wir spüren eine leichte Belebung. Wir haben gerade die Metallwerke Dingerkuss übernommen und zeigen ein neues Konzept. Das ist hier auf großes Interesse gestoßen."

Dirk Steinacher, Verkaufsleitung West Duscholux
"Wir sind zufrieden, hatten von Dienstag bis Donnerstag qualitativ gute Gespräche: keine Massen aber Entscheider. Wir haben hier in Essen viele Neuheiten präsentiert; viele kamen deswegen gezielt hierher – die Produkte standen im Vordergrund und trafen auf gute Resonanz. Wir haben viele Aufträge geschrieben. Wir erhoffen uns einen Schub für die Produktinnovation, hatten gutes Feedback von den Kunden."

Reinhard Nau, Verkaufsleiter Hüppe:
"Diese Messe war deutlich besser als vor zwei Jahren. Die wesentlichen Kunden waren hier und wir konnten uns gut mit ihnen beschäftigen. Sowas Gutes wie den ersten Messetag habe ich schon lange nicht mehr erlebt. In erster Linie waren Handel und Handwerk da; wir wollen aber auch Endkunden beraten."

Heinz Müller, Handelsvertretung Dornbracht:
"Die ersten drei Tage waren sehr gut, der Freitag etwas ruhiger. Fachhandel, Handwerk, Architekten und Innenarchitekten waren da und haben sich mit unseren Produkten auseinandergesetzt. Wir haben das Gefühl, dass das Geschäft etwas anzieht."

Erich Roß, Vertriebsleitung Deutschland Nord Kaldewei:
"Mit Bedacht gebe ich der SHK Essen die Schulnote GUT. Wir waren im Vorfeld auf Grund der allgemeinen Marktlage skeptisch und unsere Erwartungen sind übertroffen worden. Das Einzugsgebiet der SHK Essen ist größer geworden; wir konnten verstärkt Besucher aus dem norddeutschen Raum am Stand begrüßen. Die Qualität der Gespräche war auf hohem Niveau. Im Mittelpunkt stand bei uns auch die Werkstoffdiskussion und wir stellen in der dreistufigen Fachschiene einen Trend fest hin zum Stahl-Email. Das nicht nur wegen der Produktvorteile gegenüber Acryl, sondern auch weil Acrylwannen verstärkt zweistufig vertrieben werden und im Baumarkt zu finden sind."

Christine Dietz, Marketingleiterin Geberit:
"Unsere Erwartungen sind nicht richtig erfüllt. Am Donnerstag war sehr viel los, nicht aber an den anderen Tagen. Mit der Qualität der Besucher waren wir zufrieden. Wenn auch nicht so zahlreich wie gewünscht, konnten wir aber mit guten Kunden gute Gespräche führen. Gut und wichtig ist, dass das Thema "barrierefrei" unterstützt wird. Es wird immer bedeutender werden und verdient diese Beachtung."

Stefan Buchsteiner, Marketingleiter Buderus:
"Wir sind mit der Messe sehr zufrieden. Der Besucherzustrom ist vergrößert und wir haben einen deutlichen Zuwachs gespürt. Auch die Qualität der Gespräche war sehr gut. Wir haben auf der SHK Essen eine Zuversicht in der Branche gespürt, die uns optimistisch macht für das Jahr 2004."

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