Ein aussichtsreiches Geschäftsfeld für SHK-Fachhandwerker. Der Solarmarkt boomt: Im Bereich Photovoltaik prognostiziert der Bundesverband Solarindustrie BSi für dieses Jahr ein Marktwachstum von 50 Prozent und mehr. Die EEG-Novelle hat durch die erhöhte Vergütung großen Anteil am Aufschwung und wird auch zukünftig für einen breiten Durchbruch der Photovoltaik-Technik sorgen. Aber nicht nur für Bauherren sind die attraktiven Förderbedingungen interessant, sondern auch für Fachhandwerker: Die Installation von Photovoltaikanlagen wird durch die zunehmende Nachfrage zum aussichtsreichen Geschäftsfeld.
Der SHK-Fachhandwerker als Ansprechpartner 
Heute ist der Fachhandwerker aus dem Bereich Sanitär/ Heizung/ Klima schon oft kompetenter Ansprechpartner beim Thema "regenerative Energie". Die Installation von solarthermischen Anlagen gehört bei vielen Betrieben schon seit Jahren zum Leistungsangebot. Bei Einhaltung einiger weniger Regeln kann der SHK-Fachhandwerker auch die Montage von Solarstromanlagen durchführen, da tiefere Kenntnisse der Elektrotechnik in den meisten Fällen nicht erforderlich sind. Argumente für den Einbau einer Photovoltaikanlage, um Kunden zu überzeugen, gibt es ausreichend. Wenn die Montage der Anlage noch in diesem Jahr erfolgt, erhält der Eigentümer 20 Jahre lang eine Vergütung von 57,4 Cent pro Kilowattstunde, die in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Zudem wird die Anschaffung der Anlage mit einem günstigen Darlehen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt. So haben sich die Anschaffungs- und Betriebskosten der wartungs- und störarmen Anlage bereits nach wenigen Jahren amortisiert. Danach erzielt der Hauseigentümer reinen Gewinn: Eine Photovoltaikanlage von einer Größe von 20 m² mit einer Spitzenleistung von 2 kWp, produziert z.B. jährlich etwa 2.000 Kilowattstunden Solarstrom. Das macht in acht Jahren rund 9.000 Euro.
Problemlose Planung und Montage Die Arbeit des SHK-Fachhandwerkers bei der Montage einer Photovoltaik-Anlage beginnt mit der Planung und Berechnung. Größe und Leistung werden individuell ermittelt, so dass die Anlage einen optimalen Ertrag erwirtschaftet. Damit die Anlage möglichst viel Strom liefert, benötigt sie
ausreichend Licht. Daher müssen bei der Planung besonders Verschattungen durch Schornsteine oder Bäume berücksichtigt werden. Weil die Module in Serie verschaltet werden, kann bereits die Verschattung eines kleinen Teils eines Moduls die Leistung der gesamten Anlage deutlich reduzieren, da nicht bestrahlte Flächen einen Widerstand darstellen, durch den der gesamte Strom fließen muss. Die Montage ist einfach und sicher und wird durch sehr gut aufeinander abgestimmte Komponenten von Komplettsystemen und die Verwendung von erprobten Materialien erleichtert. Lediglich den Anschluss der Anlage an das öffentliche Netz durch die Verkabelung mit dem Zähler muss ein Elektroinstallateur übernehmen.
Unterstützung der SHK-Fachhandwerkspartner
Nicht nur qualitativ hochwertige Produkte, sondern auch Unterstützung in jeder Phase der Planung und Installation findet der Handwerker beim Hagener Unternehmen WESTFA. Um erste Berührungsängste mit dem Thema Solarstrom zu überwinden, bieten die Experten für Umwelttechnik ihren Handwerkspartnern kostenlose Schulungen an. Hier werden Fragen rund um Konzeption, Ertragsberechnung, Versicherung und technische Installation geklärt. Darüber hinaus geben Argumentationshilfen für ein Kundengespräch dem Fachhandwerker ein sicheres Gefühl bei seiner Arbeit im Umgang mit den Endkunden. Bei weiteren Fragen steht dem WESTFA-Partner unter der Telefonnummer 01801 / 471147 kompetente Beratung zur Verfügung. Bei technischen Detailfragen verbinden die geschulten Mitarbeiter an einen Ingenieur, der konkrete Hilfestellung bei der Installation leistet. Auf Wunsch gehört auch eine persönliche Beratung vor Ort durch den Außendienstmitarbeiter zum umfangreichen Service-Angebot.