Die Heizung der Zukunft für ein modernes Zuhause: Klein aber fein - und trotzdem leistungsstark. Ein eigener Garten erfreut nicht nur das Auge oder trägt z.B. als Frischgemüse-Lieferant zur Versorgung eines Haushalts bei. Der Garten kann sich auch auf vollkommen andere Art "nützlich" machen, denn in ihm schlummert eine unerschöpfliche Quelle für die Heizenergie: Erneuerbare Energien werden in Zukunft immer wichtiger. Immer mehr Hausbesitzer und Bauherrn erschließen deshalb die Energie-Quelle, die vor der Haustür im eigenen Garten liegt und die das ganze Jahr über verfügbar ist. Immer mehr entscheiden sich aus guten Grund für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe.

"Basic" heißt die neue Geräte-Generation, die der innovative Wärmepumpen-Spezialist Dimplex jetzt präsentiert und die rein äußerlich durch das attraktive Design und durch die platzsparenden Abmessungen auffällt: Nur 48 cm tief ist das Gerät bei einer Breite von 60 und einer Höhe von 80 cm. Durch die variablen Anschlussmöglichkeiten für die Sole- und Heizungsleitungen findet sich für die Aufstellung immer ein Platz - beispielsweise im Hobby- oder Hausarbeitsraum oder im Keller.
Hocheffiziente, laufruhige Scrollverdichter, leistungsstarke Wärmetauscher und Economizer ermöglichen Leistungszahlen von bis zu 4,5. Das bedeutet, dass die Basic-Wärmepumpe aus einem kW Strom bis zu 4,5 kW Heizenergie herausholt.
Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen bietet die Basic-Wärmepumpe (wie alle anderen Wärmepumpen auch) ökonomische und ökologische Vorteile. Selbstverständlich lassen sich die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung problemlos einhalten.
Die Heizenergie, die aus dem Garten kommt, kann entweder über Erdkollektoren oder über Erdsonden erschlossen werden. Wenn ausreichend Verlegefläche im Garten vorhanden ist, empfehlen sich Erdkollektoren: In druckbeständigen Rohre, die etwa 1,2 m unterhalb der Erdoberfläche verlegt werden, zirkuliert Sole, ein Mix aus Wasser und Frostschutz. Falls nicht ausreichend Verlegefläche zur Verfügung steht oder falls zusätzlich gekühlt werden soll, holt man sich mittels Erdsonden die Heizenergie aus der Tiefe des Gartens.
Mit "Basic" heizen und kühlen: Wenn Erdwärmesonden zum Kühlen genutzt werden, entzieht das Temperaturniveau tieferer Erdschichten dem Heizsystem die überschüssige Wärme. Die Regelung erfolgt über eine passive Kühlstation, die neben der Wärmepumpe aufgestellt wird. Der integrierte Kühlregler kommuniziert mit dem Wärmepumpenmanager und macht so die Kombination von Heizen und Kühlen in einem System möglich.
Der serienmäßig integrierte Wärmepumpenmanager WPM 2004 plus ist ein wahrer Alleskönner: Er übernimmt die Regelung für den Heiz- und Kühlbetrieb. Die außentemperaturgeführte Regelung erreicht im Heizbetrieb durch betriebsoptimierte Vorlauftemperaturen hohe Jahresarbeitszahlen. In Verbindung mit einer passiven Kühlstation können zwei Temperaturniveaus für stille und/oder dynamische Kühlung kombiniert werden.