
Wer ist wirklich kein bisschen neugierig und würde nicht gerne wissen, was sich hinter fremden Schranktüren verbirgt? Aufmachen möchte man die Türen natürlich auf keinen Fall – schließlich will man ja nicht indiskret sein – aber wenn man nur mal kurz hindurchgucken könnte... 
Mit dieser kleinen Schwäche, die eigentlich doch jeder hat, spielt der neue "Spionspiegelschrank" Transimage: Betritt man das Badezimmer,

enthüllt eine raffinierte Beleuchtung das Innenleben des Spiegelschranks und gibt mit einer Art "Röntgenoptik-Effekt" schemenhaft die privaten Badgeheimnisse preis. Doch geht man auf den Spiegelschrank zu, um sich die Geheimnisse genauer anzuschauen, wechselt die Beleuchtung und man sieht nur noch sich selbst im hell erleuchteten Spiegel - die "Neugierfalle" ist zugeschnappt.
Durch diesen Effekt wird der Spiegelschrank nicht nur zum Hingucker im Privatbad, sondern sorgt auch in der Sanitärausstellung für Aufsehen. Ursache für den Überraschungseffekt ist ein ausgeklügeltes technisches Tool aus drei Komponenten: Die Basis bildet ein sog. "Spionspiegelglas". In Koordination mit einem Bewegungmelder schaltet eine eigens entwickelte elektronische Steuerung verschiedene
Lichtquellen, die den Inhalt aufscheinen lassen oder auch für das optimale Licht zum Schminken sorgen. Villeroy & Boch hat diese elektronische Erfindung extra für dieses Produkt entwickelt und dadurch einen Gebrauchsmusterschutz für Transimage erworben.
Mit Transimage bietet Villeroy & Boch allen, die Spaß an innovativer Technik haben, einen außergewöhnlichen Eye-Catcher fürs (Gäste)-Bad. Der Spiegelschrank mit Aluminiumkorpus und drei Glasablagen ist im Design schlicht und elegant angelegt. Mit einer Breite von 50 cm, einer Höhe von 75 cm und einer Tiefe von 13,5 cm passt Transimage auch in kleinere Räume und kann perfekt mit Sanitärkeramik von Villeroy & Boch kombiniert werden.