
Der Mensch ist undankbar und vergesslich. Kaum steigen die Temperaturen über 30 Grad, hebt landauf, landab das große Wehklagen über unerträgliche Hitze und Schwüle an. Wir alle haben noch das Jammern über kalte, winterliche Temperaturen im Ohr, da setzt schon das Gezeter auf der anderen Seite ein. Jetzt wo die Luft im Büro oder zu Hause immer stickiger wird, sich das Quecksilber im Thermometer unablässig nach oben bewegt und die Blumen schon die Köpfe hängen lassen, wird das Arbeiten und das Leben in geschlossenen Räumen zur Qual. Wer den lieben langen Tag im Büro schwitzen oder im trauten Heim unter dem Dach unter der Hitze leiden muss, wünschte sich in solchen Momenten wahrscheinlich nichts sehnlicher als eine Abkühlung durch ein Klimagerät.
Mit der neuen Wandgeräte-Serie CAWS von STIEBEL ELTRON ist dieser Zustand schnell und leicht zu ändern. Die Geräte mit drei unterschiedlichen Leistungsgrößen finden überall einen Platz und lassen sich bequem über die Infrarot-Fernbedienung mit LCD-Anzeige steuern.
Das geräuscharme Innengerät wird einfach an einer Wand montiert, das passende Außengerät findet an der Hausmauer, im Garten oder auf dem Balkon seinen Platz. Verbunden sind beide Geräte - und das ist besonders für das installierende Handwerk interessant - über eine fünf Meter lange Funktionsleitung mit Schnellkupplung. Damit kann das System angeschlossen werden, ohne das der Installateur sich um das eingeschlossene Kältemittel kümmern muss. Mit Kühlleistungen von 2,2 ; 3,38 und 4,05 Kilowatt erfüllen die Wandgeräte-Systeme CAWS alle Wünsche zur individuellen Klimatisierung von Einzelräumen.
Die neuen Geräte können ganzjährig betrieben werden, beispielsweise zur Klimatisierung von EDV-Räumen. Der zunehmende Einsatz von Computern, CAD-Anlagen, Kopierern und Faxgeräten im Büro verstärken die Wärmeabgabe an die Umgebung. Diese Geräte verlangen aber gleichbleibende Temperaturen für den optimalen Betrieb - auch im Winter. Mit der serienmäßig integrierten Winterregelung der CAWS-Klimageräte bietet STIEBEL ELTRON bis -15 Grad die richtige Lösung. Ein zeit- und kostenaufwändiges Nachrüsten entfällt.