Auch verschärfte Förderkriterien für Solaranlagen werden klar erfüllt.
Der Ertrag der Buderus-Sonnenkollektoren ist deutlich höher als die mindestens geforderten 525 Kilowattstunden pro Quadratmeter.
Die Solaranlagen von Buderus sind auch mit den neuen verschärften Kriterien für Solaranlagen förderfähig. Der Ertrag der Buderus-Sonnenkollektoren ist deutlich höher als die mindestens geforderten 525 Kilowattstunden pro Quadratmeter.
Die Energiegewinnung mit Solartechnik unterstützt der Staat durch ein Förderprogramm mit attraktiven finanziellen Beihilfen. Aber seit 1. Juni müssen die Anlagen dafür strengere Kriterien erfüllen – für Buderus kein Problem.
Es werden nur noch Solaranlagen gefördert, deren jährlicher Kollektorertrag mindestens 525 Kilowattstunden pro Quadratmeter bei einem solaren Deckungsanteil von 40 Prozent beträgt. Der Kollektorertrag misst die Leistung des Sonnenkollektors, und der solare Deckungsanteil gibt an, welchen Prozentsatz der Energie für die Trinkwassererwärmung die Solaranlage im Jahresdurchschnitt deckt. Er entspricht also dem Verhältnis des jährlichen Wärmeertrags der Solaranlage zum Gesamtenergiebedarf für die Warmwassererzeugung.
Für den Standort Würzburg lässt Buderus nicht nur den Mindest-Kollektorertrag seiner Sonnenkollektoren durch das Forschungs- und Testzentrum für Solaranlagen Stuttgart ermitteln, sondern auch die Ertragsvorhersage. Beides geschieht unter konstanten Voraussetzungen: Die Anlagen werden mit einem 300-Liter-Speicher und 200-Liter-Wasserverbrauch mit 45°C pro Tag getestet.
Für den Nachweis des Mindest-Kollektorertrags halten die Tester bei einer Speichersolltemperatur von 47°C den Warmwasser-Deckungsanteil von 40 Prozent konstant und variieren die Aperturfläche. Für die Ertragsvorhersage dagegen betrachten sie bei einer Speichersolltemperatur von 60°C eine Aperturfläche von fünf Quadratmetern und ermitteln den Ertrag für die Vorhersage.
Dokumentiert wird nur das Erreichen des Mindest-Kollektorertrags von 525 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Bei den Kollektoren von Buderus liegt der Kollektorertrag allerdings deutlich höher. Deshalb können alle Solaranlagen von Buderus in vollem Umfang gefördert werden.
Bei Erstinstallation werden Anlagen mit einer Gesamtbruttokollektorfläche von bis zu 200 Quadratmetern mit 110 Euro pro angefangenen Quadratmeter unterstützt. Die Erweiterung einer bereits bestehenden Solaranlage oder der Austausch von Kollektoren, die älter als fünf Jahre sind, werden mit 60 Euro je angefangenen Quadratmeter bezuschusst. Informationen zu den weiteren Voraussetzungen für die Unterstützung durch den Bund gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und im Internet unter
www.bafa.de.