Wird es draußen wieder so richtig ungemütlich, freut sich der Mensch, wenn er vorgesorgt hat und die Heizung wohlige Wärme in der guten Stube verbreitet. Bevor sich die Herbststürme ankündigen, füllt mancher Verbraucher jetzt noch schnell seinen Heizöltank. Was sich hierbei auf keinen Fall empfiehlt: Voreilig Heizöl kaufen ohne die Preise zu vergleichen. Denn mit der richtigen Planung und ein paar Tricks lässt sich sowohl beim Heizölkauf als auch bei den Heizkosten bares Geld sparen.
Mit ein paar Tricks können Verbraucher beim Heizölkauf bares Geld sparen. (Quelle: Octel)
Octel nennt ein paar nützliche Tipps, wie Sie Ihren Geldbeutel schonen:
- Wer längerfristig die aktuellen Ölpreise im Blick hat, kann seinen Vorrat auffüllen, wenn das Öl am günstigsten ist. So muss er nicht den Preis in Kauf nehmen, der anfällt, wenn der Tank schon so gut wie leer ist.
- Bestens versorgt ist der Ölheizungsbesitzer mit Superheizöl im Tank. Der Vorteil: Superheizöl verbrennt besser und intensiver als Standardheizöl, dadurch sinkt der Brennstoffverbrauch und somit auch die Heizkosten. Der Umweltaspekt: Es verbrennt mit viel geringerem Rußausstoß als normales Heizöl.
- Häufige Reparaturen wegen verstopfter Düsen und Filter? Das muss nicht sein. Wer teure Reparaturen an der Heizanlage vermeiden will, sollte seinen Tank alle paar Jahre weitgehend leer werden lassen (bis auf einen Rest von circa 20 Zentimeter). Denn auch Öl "altert", und bei zu langer Lagerung können sich Ablagerungen bilden, die Düsen und Filter verstopfen. Vorbeugend hilft auch hier Superheizöl. Es enthält Stabilisatoren, die die vorzeitige Bildung alterungsbedingter Ablagerungen verhindern. Ergebnis: Düsen und Filter arbeiten störungsfrei.
- Nur im Ausnahmefall sollten kleinere Mengen Heizöl nachgetankt werden. Denn mit mehreren kleinen Tankmengen im Jahr, fallen wesentlich höhere Lieferkosten an, als wenn nur einmal pro Jahr der Heizölvorrat für das gesamte Jahr aufgestockt wird.