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News vom 07.10.2004

Natürlich heizen mit Holz

Seit es Feuer gibt, wird Holz als Wärmespender genutzt. In der heutigen Zeit, in der pausenlos über CO2-Emissionen und Treibhauseffekt diskutiert wird, tritt das Naturprodukt Holz als Energieträger wieder stärker in den Vordergrund.

Als nachwachsende Ressource hat Holz den Vorteil, dass es während seines Wachstums Kohlendioxid aufnimmt und nur die aufgenommene Menge beim Verbrennen wieder abgibt. Besonders attraktiv als Energieträger ist Holz in Kombination mit einem Kachelofen oder offenen Kamin.

Über 80 Prozent der Kachelöfen in den alten Bundesländern werden mit Holz geheizt.
Oberste Regel bei der Holzverbrennung ist, den Kachelofen oder offenen Kamin nicht als "Mülleimer" zu missbrauchen. Ausschließlich naturbelassenes und trockenes Holz oder neu gepresstes Holz in Form von Holzbriketts oder Pellets darf "verfeuert" werden.

Nur gut abgelagertes Holz hat einen Heizwert von 5 kWh, frisches Holz dagegen hat einen Heizwert von nur 2,6 kWh. Wer dabei noch Spaß an der Arbeit an der frischen Luft hat, holt sich sein Feuerholz selbst aus dem Wald. Natürlich in Absprache mit der zuständigen Forstdirektion.

(Quelle: Fachverband SHK Bayern)
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Martin24 schrieb: Sorra, aber wir wissen doch gar nichts. Wir wissen ncht, was für Wechselrichter verwendet wurden, wir wissen nciht, was das für ein FI ist und wir wissen schon gar nicht, wie die verschaltet sind. Wie...
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