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News vom 18.10.2004

Schnelle, einfache und sichere Wannenmontage mit verstellbaren Bade- und Duschwannenfüßen

Längst vorbei sind die Zeiten, als der Einbau von Bade- und Duschwannen eine zeitraubende Angelegenheit und eine technische „Gratwanderung“ war. Die früher übli-che Untermauerung galt als Verfahren, bei dem sich eine exakte Justierung der Wannen als recht kompliziert erwies.

Badewannenfüße "WS" und "WS-Plus" mit einer Höhenverstellbarkeit von 170 bis 260 mm.
Badewannenfüße "WS" und "WS-Plus" mit einer Höhenverstellbarkeit von 170 bis 260 mm.
In den "MEPA Quick- und Montage-Sets" ist alles enthalten, was der Installateur für einen sicheren Schallschutz benötigt
In den "MEPA Quick- und Montage-Sets" ist alles enthalten, was der Installateur für einen sicheren Schallschutz benötigt
Mit der Erfindung verstellbarer Bade- und Duschwannenfüße hat die MEPA – Pauli und Menden GmbH bereits im Jahr 1967 den Weg bereitet für eine entscheidende Vereinfa-chung der Wannenmontage sowie die nötige Sicherheit im Schallschutz.

Heute gilt der Einsatz verstellbarer Wannenfüße anstelle der herkömmlichen Wannenuntermauerung als Minimalforde-rung, wenn Körperschallgeräusche durch aufprallendes Wasser in Bade- und Duschwannen reduziert und teure Nachbesserungen oder gar Schadensersatzansprüche ver-mieden werden sollen.

Mit höhenverstellbaren Schraubfüßen können Bade- und Brausewannen exakt und millimetergenau justiert werden. Ergänzt werden sie durch wichtige Zubehörprodukte, wie zum Beispiel schalldämmende Wannenprofile sowie Wan-nenanker oder – leisten zur perfekten Ausrichtung und Randbefestigung, so dass der Installateur nicht nur bei der Erfüllung schallschutztechnischer, sondern auch statischer Anforderungen aus dem Vollen schöpfen kann.


Badewannenfüße für jede Form und mit hoher Flexibilität
MEPA-Badewannenfüße rationalisieren den fachgerechten Einbau in allen Situationen. Speziell abgestimmt auf Wan-nentyp und Wannenmaterial sind sie sowohl für Stahl- wie auch Acrylwannen erhältlich und auf Rohbeton- und Estrich-fußböden einsetzbar. Darüber hinaus bieten sie ein Höchst-maß an Freiheit für die Verlegung von Ablaufleitungen.

Duschwannenfüße müssen unterschiedlichsten Einbausitua-tionen gerecht werden: Auf der Rohbaudecke ist ein millime-tergenauer Niveauausgleich erforderlich, auf dem Estrich eine völlig andere Höheneinstellung und in der Estrichaus-sparung ist ein völlig anderer Montageablauf notwendig.

Ob superflach, flach oder tief, eckig, halbrund oder 5-Eck – das MEPA Duschwannenfuß-Programm deckt mit wenigen Modellen sämtliche Bedarfsfälle ab.

Maßnahmen zum Schallschutz
Mangelhafter Schallschutz im Hochbau führt zur Beeinträchtigung der Lebens- und Arbeitsqualität. Als Verursacher stö-render Geräusche gelten unter anderem sanitäre Anlagen. Wasser, das durch Rohre, Armaturen, Spülkästen oder in Bade- und Duschwannen fließt, erzeugt Schwingungen. Die-se können über Schallbrücken in Form von Körperschall-Reso-nanzen durch Wände, Fußböden und Decken in an-grenzende Räume weitergeleitet und sogar noch in relativ weiter Entfernung akustisch wahrgenommen werden. Unzu-reichender Schallschutz gilt als Werkmangel, der teure Nachbesserungen oder Schadensersatzansprüche zur Folge haben kann. Deshalb gehört die Vermeidung von Schallbrü-cken zu den Hauptanforderungen, die das Fachhandwerk bei der Sanitärinstallation beachten sollte.

Bauaufsichtlich geregelt sind die Anforderungen und die zu erbringenden Nachweise für den Schallschutz durch die DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau). Die Norm wurde vor weni-gen Jahren verschärft. Lag die "Schallgrenze" für Installati-onsgeräusche früher bei 35 Dezibel, erlaubt die DIN jetzt nur noch einen Schalldruckpegel von maximal 30 dB(A). Ge-messen am menschlichem Hörempfinden bedeutet dies fast eine Halbierung der hörbaren Geräusche. Gültigkeit besitzt der Grenzwert für schutzbedürftige Räume, zu denen Wohn- und Schlafzimmer, aber auch Unterrichts- und Arbeitsräume gehören.


Zur Reduzierung von Geräuschen aus Wasserversorgungs- und Entsorgungsanlagen bietet sich eine Vielzahl unter-schiedlicher Maßnahmen an.
Während der Architekt schon bei der Rohbauplanung durch die Realisierung eines bauakustisch günstigen Grundrisses wichtige Voraussetzungen für den Schallschutz erfüllen muß, liegt die schalltechnisch günstige Ausführung des Baukör-pers im Verantwortungsbereich des Installateurs. Vorwand-installation anstelle herkömmlicher Schlitzinstallation ist da-bei oberstes Gebot, wobei Systeme bevorzugt werden soll-ten, für die ein Schallschutzgutachten eines neutralen Prüfin-stituts vorliegt.

Als besonders schallneuralgische Bereiche gelten Bade- und Duschwannen. Aufprallendes Wasser erzeugt hier in hohem Maße Körperschall. Der Installateur sollte deshalb nicht nur grundlegende Dinge bei der Wannenaufstellung beachten, sondern Schallschutz bis ins kleinste Detail praktizieren, d.h. auch bei der Körperschalltrennung der Wanne und Wannen-schürze von der Wand und zum Boden Präzisionsarbeit leis-ten.

Einsatz höhenverstellbarer Schraubfüße als Grundvoraussetzung für den Schallschutz
MEPA, der Pionier dieser Produkte, hat bei der Entwicklung aller Bade- und Duschwannenfüße daher nicht nur auf die Eigenschaft „schnelle und einfache Montage“ hohen Wert gelegt, sondern auch dem Schallschutz höchste Priorität ein-geräumt und sein gesamtes Produktprogramm höhenver-stellbarer Schraubfüße mit einem „Anti-Dreh- und Schall-schutzsystem“ (ADS) ausgestattet.

Für die systematische Schalldämmung bietet MEPA seine mit dem „Anti-Dreh- und Schallschutzsystem“ ausgestatteten Wannenfüße auch in sogenannten "Quick- und Montage-Sets" an. Diese beinhalten alle Zubehörprodukte, die der In-stallateur benötigt, um eine optimale Körperschalldämmung der Wanne zur Wand und zum Boden zu gewährleisten. Die "Quick-Sets" sind von MEPA speziell im Hinblick auf die un-terschiedlichen Anforderungen von Bade- und Duschwannen aus Stahl und Acryl zusammengestellt worden und in ver-schiedenen Varianten lieferbar.

Verbriefte Sicherheit durch Schallschutz-Gutachten
Dass die "MEPA Quick- und Montage-Sets" einen hohen Beitrag zum Schallschutz leisten, wurde vom Fraunhofer In-stitut für Bauphysik mit "Brief und Siegel" bestätigt. Bei einer mit dem "Quick-Set AS Typ B2“ eingebauten Stahldusch-wanne lagen die gemessenen Schalldruckpegel zwischen 12 und 26 dB (A) bzw. 12 und 23 dB (A); und zwar je nach Ein-stellung des Strahls der beiden unterschiedlichen Brause-köpfe, die bei der Messung eingesetzt wurden. Daraus folgt, dass die verschärften Anforderungen der DIN 4109 (Schall-schutz im Hochbau) mit ihrem neuen Grenzwert 30 dB (A) nicht nur eingehalten, sondern teilweise sogar deutlich unter-schritten werden

Mit den "Quick- und Montage-Sets" geht der Installateur beim Schallschutz nicht nur auf Nummer Sicher, weil er sämtliche Komponenten griffbereit im Paket erhält und nicht auf riskante Hilfsmittel zurückgreifen muß. Verglichen mit einer Einzelbestellung aller erforderlichen Produkte bieten die Komplett-Sets auch einen Preisvorteil und eine große Zeiteinsparung bei der Logistik.

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