Man liest es in allen Blättern, Deutschland ist im „Geiz ist Geil“-Fieber. Und natürlich scheint auch in der SHK-Branche der Preis das alles entscheidende Kriterium zu sein.
Der Preis ist es nicht!
Dann wäre es doch ganz einfach: immer niedrigere Preise sichern das Überleben. Aber Obacht, vielleicht rennt man mit Schwung in die Sackgasse und alle Beteiligten treffen sich in der Unzufriedenheitsecke. Ist die Zeit gekommen, die Preisdiskussion einmal ganz anders zu führen?
Wer nicht glaubt, der niedrigste Preis führt ins gelobte Land, gehört zur Gruppe der Quer- und Weiterdenker. Die beigefügte Grafik zeigte die Auswertung einer Umfrage im SHK-Handwerk und bietet mit ihren Ergebnissen interessanten Diskussionsstoff.
Obwohl er in aller Munde ist, er ist es nicht! Für einen Handwerker ist der Preis bei der Bevorzugung eines Lieferanten nicht der wichtigste K.O.-Faktor. Eine große Umfrage im SHK-Handwerk belegt eindrücklich, dass Einkaufspreise und durchsetzbare Verkaufspreise für die Handwerker erst an 7. und 8. Stelle stehen. Welche Faktoren den Handwerker tatsächlicher wichtiger sind und welche psychologischen Prozesse ablaufen, dass trotzdem immer der Preis genannt wird, erfahren Sie am 28.10.2004 beim Querschiesser-Trendkongress in Köln.