Sie treiben Raumsonden und Spezialflugzeuge der NASA im All voran: Photovoltaik-Zellen der Superlative. Ab sofort können sich deutsche Hausbesitzer ein Stück der Zukunftstechnologie aufs Dach holen - mit den neuen Hightech-Modulen von SunTechnics.
Panelen in tiefschwarz und Solar-Blau zum optischen Vergleich
Mit einem Zellwirkungsgrad von über 20 Prozent stellen die Solarpaneele einen neuen Weltrekord in der seriellen Produktion auf. Für den Anlagenbesitzer heißt das: Bis zu 30 Prozent mehr Leistung auf gleicher Fläche im Vergleich zu herkömmlichen Modellen. Das herausragende Ergebnis basiert auf der innovativen Technik der Hightech-Zellen. Ein breiteres Lichtspektrum und ein sehr niedriger Temperaturkoeffizient machen die höhere Energieausbeute möglich. Zudem wird der Strom über Leitbahnen auf der Unterseite der Zellen transportiert, was den Modulen ihre charakteristische Optik verleiht: Dank der Rückseitenkontakte wartet die Neuentwicklung mit einer einheitlichen Oberfläche auf - für farbige Akzente in futuristischem Tiefschwarz oder klassischem Solar-Blau. Schon ab 8.000 Euro inkl. MWSt. können Hausbesitzer umweltfreundlichen Strom produzieren und ins öffentliche Netz einspeisen. Für den Eigenverbrauch steht wie zuvor der Strom aus der Steckdose zur Verfügung.
Photovoltaik-Anlagen rechnen sich - für die Umwelt und ihren Betreiber. Das kostenlose Sonnenlicht wird von den Solarzellen umweltfreundlich in Strom umgewandelt, den der Anlagenbesitzer an seinen Energieversorger verkaufen kann: Bis zu 57,4 Cent erhält er für jede Kilowattstunde Solarstrom, die vom Hausdach ins öffentliche Netz fließt. 20 Jahre ist dieser Tarif über das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) gesetzlich festgesetzt. Schon eine Fläche von rund 30 Quadratmetern genügt, um mit dem eingespeisten Strom den Energieverbrauch eines Privathaushalts abzudecken. Der Umwelt bleiben dabei über 70 Tonnen Kohlendioxid in 20 Jahren erspart. Für die Finanzierung der Anlage können Bauherrn zinsgünstige Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) nutzen. Individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen, die Fachunternehmen wie SunTechnics kostenlos und unverbindlich anbieten, geben dem Bauherrn Kalkulationssicherheit. Die Komplettgarantie von SunTechnics sichert zudem 90 Prozent der prognostizierten Erträge, auch wenn die Sonne mal nicht wie erwartet scheint.
Zur Leistungsfähigkeit von Photovoltaik-Modulen Photovoltaik-Module sind quasi der Motor einer Solarstromanlage. In Reihen ngeordnete Zellen aus speziellem Silizium wandeln das Sonnenlicht in leichstrom um - der sogenannte photovoltaische Effekt, der seit Beginn in er Raumfahrt für die Energieversorgung von Sonden genutzt wird. So wurden ie Prototypen der Zelle, die in den neuen Modulen von SunTechnics steckt, beispielsweise für den Antrieb des NASA-Solarflugzeugs "Helios" eingesetzt, das im August 2001 in Rekordhöhe flog. Die in Deutschland gefertigten neuen Photovoltaik-Module von SunTechnics erreichen einen solaren Zellwirkungsgrad von mehr als 20 Prozent. Dies ergab ein Test des National Renewable Energy Laboratory in Colorado, der unabhängigen Prüfstelle für Ergebnisse von Leistungstests. Laut Branchenfachzeitschrift Photon ist dieser Wert in der Serienproduktion weltweit einzigartig. Herkömmliche Modelle verfügen im Durchschnitt über einen Modulwirkungsgrad von etwa 13 bis 15 Prozent. Zum Vergleich: Handelsübliche Glühbirnen etwa wandeln Strom in Licht mit einem Wirkungsgrad von etwa 5 Prozent. Der Gleichstrom, den Solarmodule liefern, wird von einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und dann ins öffentliche Netz eingespeist. Bundesweit kommt damit aus jeder Steckdose ein kleines bisschen selbst produzierte Sonnenergie.