Eine Wanne ist eine Wanne ist eine Wanne? Mitnichten! Zu Wellness und Design war es ein weiter Weg.
Im Mondlicht baden
Die älteste Badewanne ist aus Ton und geht auf das Jahr 1400 v. Chr. zurück – in ihr badeten die griechischen Olympioniken der Antike. Die Römer schufen die ersten Luxustempel und badeten in Marmor, im Mittelalter vergnügten sich Männer und Frauen gemeinsam im Holzzuber, im 17. und 18. Jahrhundert war Wasser verpönt und man badete am liebsten gar nicht. Im 19. Jahrhundert wurde das Baden wiederentdeckt – bald ging’s einmal in der Woche in die Zinkwanne. Heute gibt es Badewannen aus Sanitäracryl, die High-End-Technik mit revolutionärer Optik verbinden: Neben Wellness hat Design Einzug ins Bad gehalten!
Adolf Babel, einer der renommiertesten Produkt-Designer Deutschlands, hat mit Free by Babel ein einzigartiges Designobjekt für Hoesch entworfen: eine transluzente Badewanne – ein Aufheller im wahrsten Sinne des Wortes. Die freistehende Wanne verleiht dem Bad einen besonderen ästhetischen Wert und interpretiert es zugleich vor allem als Wohnraum völlig neu.
Das Außergewöhnliche an Free by Babel: Der Wannenkörper besteht aus trans-luzentem Sanitäracryl. Einfallendes Licht gibt dem Material einen opalen Schimmer, der an den Schein des Mondes erinnert. Die Badewanne ist außerdem in den Farben Mintgrün und Azurblau erhältlich und sorgt so für einen beinahe
märchenhaften Touch im Bad.
Der Wannenkörper benötigt keine Verstärkung und ist deshalb von einer schwebenden Leichtigkeit. Die Badewanne mit den Abmessungen 1900 x 900 x 440 mm steht auf einem Podest aus edlem Teakholz und wird von vier Säulen, ebenfalls aus Holz, eingerahmt. Zusammen mit dem Sanitäracryl bildet es einen raffinierten Kontrast: Hell trifft auf Dunkel, Schimmerndes auf Mattes, massives Holz auf ein Material, das von der Luft getragen zu werden scheint.