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News vom 07.02.2005

Mikroorganismen im Wassernetz den Boden entziehen

Regelmäßiges, vorbeugendes Spülen statts Chemiecocktail...

Zweifellos nehmen die Anforderungen an Trinkwasser hinsichtlich Qualität (Trübung, Chlorgeschmack) und Hygiene (Legionellen, coliforme Bakterien) weiter zu - der Endverbraucher ist da in höchstem Maße sensibilisiert.

Die Gesundheitsämter wachen darüber, dass Trinkwasser aus den Versorgungsnetzen der Wasserwerke hygienisch unbedenklich ist; bei öffentlichen Gebäuden checken sie die Trinkwasserqualität sogar bis zur Zapfstelle.

In den Ablagerungen aus Mangan, Eisen, Kalk und Biosedimenten können sich Mikroorganismen leicht ansiedeln und vermehren. Abhilfe bietet das Impuls-Spül-Verfahren.
Weniger gut ist: In der Praxis wird das Amt im Normalfall erst dann aktiv, wenn es bereits zu Abweichungen in der Wasserqualität gekommen ist. Was bisweilen fehlt, ist das gemeinsame prophylaktische Vorgehen von Amt und Netzbetreiber. Statt der Quelle der Verunreinigung nachzugehen, wird häufig mit der chemischen Keule ("Stoßdesinfektion") für Abhilfe gesorgt.

Anders will es die Hammann Wasser-Kommunal GmbH mit dem Problem umgehen. Sie verweist darauf, dass ein nicht ausreichend intensiv gespültes Netz die potentielle Quelle für wiederkehrende Kontaminationen ist: In den Ablagerungen aus Mangan, Eisen, Kalk und Biosedimenten können sich Mikroorganismen ansiedeln und vermehren.
Dies ist insofern ausgesprochen tückisch, als bei einem bestimmungsgemäßen Betrieb des Netzes (d.h. ohne größere Wechsel in der Fließrichtung, keine lokal auftretende turbulente Strömungen, hervorgerufen durch Wartungsarbeiten, Neuanschlüsse, Feuerwehreinsätze) das Wachstum der Mikroorganismen unbemerkt bleiben wird. Erst bei Änderungen des Betriebszustandes wird das Trinkwasser dann durch Aufwirbeln der Ablagerungen verunreinigt.

Hammann schlägt zur Problemlösung den Einsatz des Impuls-Spül-Verfahrens vor. Die Technologie basiert auf der impulsartigen, kontrollierten Zugabe komprimierter Luft innerhalb eines druckreduzierten Spülabschnitts. Potentiell schädlichen Mikroorganismen wird mit dem nachhaltigen Austrag aller mobilisierbaren Ablagerungen die Lebensgrundlage entzogen. Ohne Einsatz aggressiver Chemikalien handelt es sich um ein keimfreies Verfahren, das allen Anforderungen an eine effiziente Rohrnetzspülung gerecht wird.

Die derzeitige Kapazität der Ingenieurgesellschaft Hammann (12 komplett ausgestattete System-Fahrzeuge) erlaubt das Spülen von jährlich 3300 km Rohrleitungen.

www.hammann-gmbh.de
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mdonau schrieb: ja, der Wechselrichter kann an einer Unterverteilung angeschlossen...
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