
Im Jahr 1996 wurde die Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft (EFA) e.V., gegründet. Mit rund 40 Mitgliedern aus acht Ländern gilt sie seitdem als Plattform für Hersteller, die sich mit der Produktion von Festbrennstoff-Feuerstätten, sowie den dazugehörigen Komponenten (Abgasanlagen, Kacheln, Speckstein, Glas, Accessoires etc.) beschäftigen.
Unter der Leitung des Geschäftsführers, Dr. Heinrich Göddeke, sind ständig fünf Fachgruppen tätig um den Mitgliedern den größtmöglichen Nutzen zu bieten. Die Erarbeitung von Normen und Regelwerken zählt ebenso zu ihren Aufgaben wie eine engagierte Qualitätssicherung. So hat die EFA beispielsweise europaweit einheitliche Richtlinien für ein Qualitätssiegel erarbeitet, das den Verbrauchern eine hohe Produktgüte garantiert. Ein Aspekt, der in Hinblick auf geltende Vorschriften ebenso notwendig ist wie in Bezug auf den vorbeugenden Brandschutz.
Darüber hinaus beschäftigt man sich intensiv mit der Entwicklung neuer Heiztechniken. Umweltverträgliche Systeme zur Reduzierung der Schadstoffemissionen gewinnen in diesem Zusammenhang genauso an Bedeutung wie Feuerstätten, die raumluftunabhängig arbeiten.
Weitere Informationen zu den Verbandsaktivitäten lassen sich im Internet unter www.efa-europe.com nachlesen. Eine Mitgliederliste kann außerdem per E-Mail:
[email protected] angefordert werden.