Als Fröling 1989 den Holzvergaserkessel FHG Turbo vorstellte, war dieser eine Plattform für revolutionäre und richtungsweisende Innovationen. Dies war die Grundlage für eine einzigartige Erfolgsstory.
Bisher wurden nahezu 30.000 Einheiten im In- und Ausland abgesetzt. Der Name Fröling FHG Turbo steht schlechthin für modernste Scheitholzverbrennung.

Die Entwicklung des Gerätes bleibt dabei nicht stehen: Das außergewöhnliche Kesselkonzept wurde im Laufe der Jahre ständig mit neuen Innovationen ergänzt. Erstmals wurde ein Scheitholzkessel mit einem modularen Regelungssystem vorgestellt, das eine Vielzahl von interessanten Lösungen ermöglicht. Von der Grundausstattung mit normaler Verbrennungsregelung und komplettem Heizungsumfeld, für die Regelung einer Pufferspeicheranlage bzw. einer Solaranlage kann über die Lambdaregelung bis hin zu einem umfangreichen Energiemanagement mit witterungsgeführter Regelung für bis zu vier Mischerkreise aufgerüstet werden.
Alle Informationen und Einstellparameter können ab sofort auch über ein digitales Raumgerät über Modem und PC abgefragt und verändert werden. Der modulare Aufbau ermöglicht auch die nachträgliche Erweiterung bis hin zur Maximalvariante.
Entscheidende Fortschritte wurden auch hinsichtlich des Designs sowie der Funktionalität gesetzt. Während früher das Motto „Hauptsache es funktioniert" im Vordergrund stand, wird heute verstärkt auch auf das äußere Erscheinungsbild Wert gelegt. Die Technik sollte sich harmonisch mit dem Aussehen verbinden. Das Ergebnis sind perfekt funktionierende, hochtechnische Geräte mit klarem ästhetischen Ausdruck und zukunftsweisendem Design.
Mit der aktuellen Generation des Fröling FHG Turbo 3000 wird mit einer außergewöhnlichen Optik und hoher Funktionalität bei einem konkurrenzlosen Preis/Leistungs-Verhältnis die Geschichte dieses Gerätes erfolgreich weitergeschrieben.