Der Bericht informiert kurz und knapp über die Lage des Bau- und Ausbaugewerbes, sowie über die Ergebnisse und Leistungen der Verbandstätigkeit.
Heinz-Werner Bonjean, Präsident der Bundesvereinigung Bauwirtschaft: "Das Jahr 2004 war in der politischen Debatte geprägt durch die Reformen am Arbeitsmarkt, die jedoch bisher keinerlei Wirkung zeigten. Ganz im Gegenteil: Ich-AGen, Scheinselbstständige und Ein-Euro-Jobs führen zu neuen Verwerfungen auf dem Bauarbeitsmarkt."
Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft vertritt die gemeinsamen gewerkeübergreifenden Interessen der Betriebe des deutschen Bau- und Ausbauhandwerks. Sie spricht für rund 300.000 Betriebe mit rund 2,7 Millionen Beschäftigten. Unsere Mitgliedsbetriebe erbringen fast 80 Prozent der Leistungen der gesamten bauausführenden Wirtschaft in Deutschland. Für diese bedeutende Schlüsselbranche in Deutschland formuliert die BVB zentrale Forderungen an die Politik. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, die Deregulierung des Arbeitsmarktes sowie der Abbau unnötiger Vorschriften - sind nur einige Beispiele.
Bonjean: "In unserem Geschäftsbericht geben wir eine Fülle von Anregungen, wie die mittelständische Bauwirtschaft wieder flott gemacht werden kann. Für einen offenen Informationsaustausch stehen wir gerne zur Verfügung."
Sie können den Geschäftsbericht im Internet herunterladen:
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