Der neue Wasserzählerschacht des Entwässerungsspezialisten KESSEL bietet als besonderen Vorteil seine Begehbarkeit. „Die Wartung kann problemlos im eingebauten Zustand erfolgen, denn der Wasserzählerschacht hat einen Durchmesser von ei¬nem Meter“, betont Markus Pfalzgraf, bei KESSEL zuständig für den Bereich Schächte.
Im Gegensatz dazu müsste bei wettbewerbsüblichen 60-Zentimeter-Schächten zum Ablesen der Wasserzähler erst umständlich nach oben gehoben werden. Der neue KESSEL-Wasserzählerschacht kann außerdem auf Wunsch zwei Wasserzählanlagen aufnehmen, das die die Kosten für die entsprechenden Anschlüsse halbieren würde. In dem begehbaren Schacht können Wartungsarbeiten einfach durchgeführt werden. Neu ist auch, dass der Wasserzählerschacht jetzt in monolithischer Bauweise erhältlich ist – eine Garantie für seine dauerhafte Dichtheit.
Der Schacht mit doppelter Bodenplatte verfügt über ein teleskopisch höhenverstellbares Aufsatzstück für den stufenlosen Höhen- und Niveauausgleich. Die Abdeckplatte aus Grauguss ist für die Belastungsklassen A/B und D erhältlich; der Wasserzählerschacht ist außerdem tagwasserdicht verschlossen, so dass kein Wasser von oben Wasser eindringen kann. Es gibt ihn für PE-Druckrohre zwischen 32mm und 90mm Durchmesser – das heißt, er kann sowohl in Einfamilien- als auch in Hochhäusern eingebaut werden. Die Verwendung des Werkstoffs Polyethylen sorgt dafür, dass der Kunststoffschacht problemlos ohne schweres Baugerät transportiert und montiert werden kann; das Material ist langlebig und beständig gegen aggressive Abwässer. Ferner verfügt der Wasserzählerschacht in der GT-Version über die speziellen Steighilfen des Entwässerungsspezialisten, die die neue, ab Juli diesen Jahres gültige, Richtlinie der Berufsgenossenschaft erfüllen. Die KESSEL-Steighilfen sind eingeklipst und werden vom Werk vormontiert geliefert.
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