Mit Partnern in Südkorea, der russischen Region Swerdlowsk und der Nichtkommerziellen Partnerschaft "Russische Wärmeversorgung" vereinbarte die dena Kooperationen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau von regenerativen Energien.
Stephan Kohler, Geschäftsführer der dena: "Steigende Energiepreise und Klimawandel sind globale Herausforderungen. Mit starken internationalen Partner wollen wir deshalb Energieeffizienz und regenerative Energien weltweit fördern."
Gemeinsam mit der staatseigenen südkoreanischen Korea Energy Management Corporation (KEMCO) wird die dena vor allem Projekte zur Energieeffizienz im Gebäude- und Verkehrsbereich sowie zur Förderung der erneuerbaren Energien und der Brennstoffzellentechnologie durchführen.
Die Region Swerdlowsk, das zweitwichtigste Industriegebiet Russlands, will mit Hilfe der dena ihren CO2-Ausstoß senken und ihre großen Ressourcen an Restholz und Holzabfällen stärker zur Energiegewinnung nutzen. Darauf einigte sich die dena in Gesprächen mit dem Minister für Industrie, Energie und Wissenschaft der Region Swerdlowsk, Moltschanow Wladimir Antonowitsch. Gemeinsam mit einigen deutschen Hochschulen und der Technischen Universität des Urals wurde ein Wissenstransfer zum Thema Erneuerbare Energien ins Leben gerufen.
Eine weitere Kooperationsvereinbarung mit russischen Partnern hat die dena kürzlich mit der Nichtkommerziellen Partnerschaft "Russische Wärmeversorgung" (ein Zusammenschluss maßgeblicher Unternehmen und Institute im Bereich der Wärmeversorgung) abgeschlossen. Gemeinsam sollen Energieeffizienzmaßnahmen für den russischen Wärmesektor entwickelt werden, die genau auf die russischen Gegebenheiten abgestimmt sind.
International aktiv ist die dena auch, was die Exportförderung der Erneuerbaren Energien-Technologien aus Deutschland betrifft. Mit der Exportinitiative für Erneuerbare Energien war die dena dieses Jahr wieder erfolgreich auf der Hannover Messe Energy vertreten. Besonders gut besucht war das Branchen- und Exportforum, das neue technologische Konzepte und die Entwicklung der jeweiligen Branche und Beispielprojekte vorstellte. Im Rahmen seiner Exportinitiative sammelt die dena Informationen über die wichtigsten Exportländer, erstellt Handbücher und Marktstudien, organisiert Geschäftsreisen und Messeauftritte im Ausland.
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