Neun Jahre Erfahrungen mit der solaren Energienutzung aus der Sicht eines Betreibers.
Die Sandler Energietechnik, Kaufbeuren, hat es sich mit großem Erfolg der Aufgabe gestellt, die Energiequelle „Sonne“ konsequent zu erschließen und sie über ein intelligent geregeltes Heizungssystem einfach im Haus nutzbar zu machen, denn Wohnwärme und Warmwasser mit der Kraft der Sonne zu erzeugen dient nicht nur dem Wohlbefinden des Nutzers und dem Schutz der Umwelt, sondern senkt zudem die Energiekosten.
Heute stehen viele Eigenheimbesitzer der Solartechnologie positiv gegenüber, erkennen die Vorteile und sind bereit, die notwendigen Investitionskosten aufzubringen. Aber trotz stetig steigender Öl- und Gaspreise genügt oft ein Rest von Unsicherheit, die Entscheidung für die vernünftigste aller Energiequellen auf die lange Bank zu schieben.
Das ging auch Walfried Grewe, Familienvater und Eigenheimbesitzer aus dem sauerländischen Meschede nicht anders. Er stellte sich 1996, nachdem er sein 26 Jahre zuvor gekauftes Fertighaus in Eigenleistung auf den Familienzuwachs hin aus- und umgebaut hatte, dieselben Fragen. Und die waren vor neun Jahren sicherlich noch brisanter, weil die Solartechnik aus heutiger Sicht weder ausgereift noch „in“ war.
Umweltbewusst, einer innovativen Technik gegenüber aufgeschlossen und den staatlichen Anreiz eines Zuschusses vor Augen, entschied er sich dennoch für den Einsatz einer thermischen Solaranlage und für einen Frischwassererwärmer von Sandler Energietechnik. Die Investitionskosten lagen seinerzeit bei 12.500 EUR.
„Durch genaue Planung und präzise Vorbereitung der Installation nahm die Montage nur einen Tag in Anspruch“, so Herr Grewe. Bei einer Dachneigung von 28° nach Westen kamen 5x2m² Kollektorfläche zum Einsatz, die in die Dachfläche integriert wurden und auch die Fläche zwischen den Dachfenstern nutzten.
Akribisch genau hat Herr Grewe in all den Jahren den Energieverbrauch festgehalten. Fazit von Herr Grewe: „Insgesamt ist der Energieverbrauch (Strom + Gas) von etwa 26.000 bis 30.000 kWh auf etwa 16.000 bis 20.000 kWh gemäß Jahresrechnung gesunken. Nach eigener Rechnung hat sich die Solaranlage einschließlich der Zuschüsse von umgerechnet 2.550 EUR, ohne Ansatz der Kollektor-Dachintegration bis heute zu rund 67% amortisiert. Je höher die Energiepreise steigen, desto schneller macht sich die Anlage bezahlt!“
Zur Frage, ob er sich noch einmal für eine Solaranlage entscheiden würde, meint Herr Grewe: „Jedem zu empfehlen. Während ich seinerzeit ein wenig Eigeninteresse an dieser Technik an den Tag legen musste, um über die an sich schon gut funktionierende Werkseinstellung hinaus, selbst einmal die Einstellungen von Fall zu Fall zur Optimierung ändern musste, sind die heutigen Anlagen von meinem damaligen Systemlieferanten Sandler Energietechnik mit modernen Regelungstechniken ausgestattet, die dem Betreiber viele manuelle Tätigkeiten abnehmen.“
Ein rundum gutes Ergebnis für die Solartechnologie und die Sandler Energietechnik GmbH & Co. KG.