
Dipl.-Ing.
Dieter Waider
Legionellen sind stäbchenförmige Bakterien, die ,natürlicher Bestandteil aller Süßwässer sind. Der Temperaturbereich, in dem Legionellenwachstum verstärkt auftritt, liegt zwischen 30 und 45°C. Die Infektion erfolgt über Inhalation kontaminierter Aerosole, wie sie z. B. beim Duschen entstehen. 1993 und 1996 wurden zu dieser Thematik DVGW-Arbeitsblätter herausgegeben, die technische Maßnahmen und Standards beschreiben, um eine nachteilige Legionellenvermehrung in Trinkwasser-Installationen zu vermeiden. Der Beitrag zeigt die Inhalte der Arbeitsblätter und mögliche Sanierungsverfahren auf.
Diesen Fachbeitrag finden Sie in der
Sonderausgabe des Heizungsjournals zur ISH 2001.