In der ganzheitlichen Planung von Gebäuden zeichnet sich in den letzten Jahren ein interessanter Trend ab.
Bundespressekonferenz
Bundeskanzleramt
Während Bauherren vielfach daran interessiert sind, Leistungen aus einer Hand zu erhalten, bemühen sich auf der anderen Seite Architekten und Planer darum, mehr als nur den Auftrag zur Errichtung größerer Gebäude zu bekommen. Liegt dem Bauherrn nämlich nicht nur ein gefälliger Bau-Entwurf, sondern gleich auch ein schlüssiges Konzept zur Bewirtschaftung vor, kann dieser Mehr-Wert ausschlaggebend für die Auftragsvergabe sein. 'Nachhaltiges Bauen' ist daher ein Schlagwort, mit dem mittlerweile jeder helle Kopf in der Baubranche etwas anzufangen weiß. Unter Experten ist mittlerweile unstrittig, dass nur etwa 25 Prozent der Gesamtkosten für Planung und Bau eines Gebäudes zu veranschlagen sind. Die restlichen 75 Prozent fallen als Folgekosten im Rahmen des Betriebes und der Erhaltung des Gebäudes an, wenn man die gesamte Lebensdauer des Objektes betrachtet.
Vor diesem Hintergrund ist es nahe liegend, zu hochwertigen und langlebigen Werkstoffen und Produkten zu greifen, um die Folgekosten minimieren zu können. Erst recht, wenn man von der Errichtung über die jahrzehntelange Bewirtschaftung bis hin zur Entsorgung verantwortlich zeichnen wird. Diese Überlegungen haben auch die Planer zahlreicher Regierungsgebäude, wie z.B. dem Bundeskanzleramt, der Bundespressekonferenz, dem Auswärtigen Amt und dem Reichstag dazu bewogen, in der Versorgungstechnik auf höchste Qualität zu achten. Geberit Mapress Edelstahl ist deshalb gleich kilometerweise zur Anwendung gekommen: vom kompletten Trinkwasser-Netz über die Wärmepumpe bis hin zum Wandhydrant.
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