Schweizer gehören seit Jahrzehnten zu den Fans der Wärmepumpentechnologie – über 50 Prozent der Neubauten heizt eine Wärmepumpen-Anlage.
Auch in Deutschland bekommt die Technik immer mehr Zuspruch. Die Branche freut sich seit 2000 über jährlich zweistellige Absatzwachstumsraten.
Mit Blick auf die stark gestiegenen Brennstoffpreise suchen nicht nur Häuslebauer, sondern auch viele Besitzer von Altbauwohnungen nach einer wirtschaftlichen und umweltschonenden Möglichkeiten zur Energieeinsparung. So kann durch eine Heizungssanierung der Energieverbrauch stark gesenkt werden.
Neben der üblicherweise eingesetzten Brennwerttechnik sind Wärmepumpen eine Alternative, welche sich ebenfalls finanziell lohnen kann. Die Betriebs- und Energiekosten lassen sich um bis zu 40 Prozent senken, weil bei Wärmepumpen-Heizanlagen bis zu 75 Prozent der Energie kostenlos und zuverlässig von Sonden aus der Umwelt eingesammelt werden und lediglich der elektrische Antrieb des sogenannten Verdichters Energie verbraucht.. Zudem zahlen viele regional zuständigen Energieversorger Zuschüsse bei der Anschaffung dieser umweltfreundlichen Heiztechnik.
Weitere Informationen zu Technik und Funktionsweise unter der kostenfreien und herstellerneutralen Website
www.infoplattform-umweltwaerme.de .