
Serienmäßig ausgestattet mit dem innovativen „Burner Control System“ (BCS) liefert die ELCO Klöckner Heiztechnik GmbH ab sofort sämtliche Öl-, Gas- und Zweistoffbrenner ihrer Monoblock-Baureihe „EK 6 bis EK 9“. Damit ist das Unternehmen der bislang einzige Hersteller, der die zukunftsweisende DigitalTechnik für die Erzeugung von Heiz- und Prozesswärme im Leistungsbereich von 500 bis 11.000 kW durchgängig als Standard anbietet. Das „Burner Control System" habe sich in der Praxis bereits hervorragend bewährt, hieß es aus dem Unternehmen.
„BCS" zeichnet sich durch eine hohe Betriebssicherheit und überaus gute Verbrennungswerte aus. Zeitaufwändiger Verdrahtungsaufwand gehört der Vergangenheit an. Hierdurch wird die Installation erheblich vereinfacht, so dass nicht unerhebliche Kosten eingespart werden können.
Die elektronische Steuereinheit des „Burner Control Systems" umfasst folgende serienmäßig integrierte Komponenten: eine dank hochpräziser Schrittmotorentechnik extrem genau arbeitende elektronische Brennstoff-Luft-Verbundsteuerung, Ventildichtheitskontrolle bei Gasbetrieb, ein als Nachlauf- oder PID-Regler parametrierbarer Leistungsregler sowie einen Feuerungsautomat zur Überwachung der Funktionsabläufe. Dank zweier voneinander unabhängiger, sich gegenseitig überwachender Mikroprozessorsysteme ist der Feuerungsautomat für Dauerbetriebsanwendungen zugelassen. Die Programmierung der elektronischen Verbundregelung erfolgt in zwei Stufen, wobei die Grundeinstellungen über ein Handbediengerät und die Einstellung der Brennstoff - Luft-Verbundkurven per PC oder Laptop vorgenommen werden. Eine problemlose Inbetriebnahme wird hierbei ebenso sichergestellt wie eine einfache und zuverlässige Fehlerdiagnose.
Serienmäßig ausrüsten wird ELCO Klöckner die Öl- und Zweistoffbrenner der Monoblock-Baureihe „EK 6 bis EK 9" zudem ab sofort mit einem neuen, modular aufgebauten Ölhydraulikblock. Der neue Hydraulikblock besteht aus einem Pumpenadapter, einem Basisblock und einem Erweiterungsmodul. Da er ohne aufwändige Leitungsführung auskommt, ergibt sich bei einem wesentlich übersichtlicherem Aufbau der Ölhydraulik eine deutliche Reduktion der erforderlichen Dichtstellen. Durch den modularen Aufbau kann der Hydraulikblock exakt und problemlos an die unterschiedlichen Anbauverhältnisse der einzelnen Brennermodelle angepasst werden. Für die Anpassung an die verschiedenen Leistungsgrößen stehen Regelwellen mit unterschiedlichen Regelkonturparametern zur Verfügung. Dadurch kann für jeden Anwendungsfall eine maßgeschneiderte Regelcharakteristik realisiert und ein großer Regelbereich erzielt werden.