Die "Solare Umweltwand" findet als energiesparendes System ohne
Installationen und Leitungen neben Solarthermie und Photovoltaik immer mehr Anhänger.
Transparente Wabenstruktur aus Celluloseacetat-Folie Quelle: Fachverband des TWD e.V.
"Der Bundeskongress für Solare Wärme in Fürth am 11. November hat gezeigt, dass die solare Wandheizung mit der Umweltwand zukunftsfähig ist", erklärte Dr. Werner Platzer, Geschäftsführer des Fachverbands Transparente Wärmedämmung (FVTWD).
Die Umweltwand nutzt Sonnenenergie, um gedämmten Gebäuden zusätzlich Wärme zuzuführen oder Tageslicht effizienter zu nutzen und damit Strom zu sparen.
Regenerative Energien werden als Alternative zu Öl, Gas und Kohle immer wichtiger. Durch die immensen Preissprünge der fossilen Energieträger amortisieren sich Investitionen in ökologische Strom- und Wärmegewinnung und energiesparende Baumaßnahmen schneller.
Während die Nutzarten Solarthermie und Photovoltaik seit langem bekannt sind, wird jetzt auch die Solare Umweltwand immer attraktiver. Laut Dr. Platzer „gehört der Solarenergie die Zukunft. Davon profitiert auch Deutschland als Hightech-Standort."
Bisher hat der Bund die Entwicklung der Solarenergien erheblich unterstützt. Der Verband hofft, dass auch die neue Regierung, Zukunftstechnologien wie die Solarwärmetechnik der Solaren Umweltwand weiter fördert.
Die kostenlose Verbands-Broschüre gibt es unter 0180 2 / 70 10 10
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