In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sowohl Ausbrüche von Legionellen-Infektionen als auch Kombinationen mit Bakterien vom Typ Pseudomonas aeruginosa in direktem Zusammenhang mit der unsachgemäßen Inbetriebnahme und dem unsachgemäßen Betrieb von Trinkwasser-Installationen stehen.
Interessierte Fachbesucher auf dem Informationsstand von Sandler Energietechnik
Nach heutigem Kenntnisstand ist die Legionellose immer noch als eine der wichtigsten umweltbedingten Infektionskrankheiten – mit erheblich unterschätzter volksgesundheitlicher Bedeutung – anzusehen.
Unter diesem Thema stand das „8. Sanitärtechnische Symposium der Fachhochschule Münster“, zu dem sich am 28. Oktober 300 Fachbesucher auf dem Steinfurter Campus trafen.
In seinem Vortrag machte Prof. Dr. Werner Mathys vom Institut für Hygiene der Universität Münster sehr deutlich: „Wenn das Wasser das Wasserwerk verlässt ist es keimfrei. Durch fehlerhafte Trinkwasseranlagen im Haus (Schlamperei beim Bau oder der Wartung), kann aus diesem Wasser eine Monstersuppe mit Legionellen oder auch ein Cocktail aus Schwermetallen werden, was ein Gesundheitsrisiko auslöst. Besonders groß ist die Chance einer Kontamination des Wassers, wenn es zu lange im Speicher/ Boiler, in der Leitung steht oder zu langsam fließt“.
Neben dem Risiko der Verunreinigung des Trinkwassers standen umfassende Informationen über Trinkwassersysteme, die die Keimfreiheit sicherstellen, sowie Desinfektionsmaßnahmen auf dem Tagesprogramm, zu denen auch Fachexperten aus der Industrie wie beispielsweise aus dem Hause Sandler Energietechnik eingeladen waren.
Auf dem Informationsstand von Sandler Energietechnik auf dem Symposium konnten sich interessierte Fachbesucher die Vorzüge der patentierten „Frischwassertechnik“ aus dem Hause Sandler ansehen.
Weitere Informationen zum System "Frischwassertechnik" unter:
www.sandler-energie.de/produkt.htm