Regenwassernutzungsanlagen, insbesondere im häuslichen Bereich, erfreuen sich steigender Beliebtheit.
Auch bei Niederschlagswasser ist Kupfer eine gute Wahl
Grund hierfür sind einerseits die steigenden Energiekosten für Heizöl, Gas und Elektrizität, andererseits ist mit stark steigender Tendenz der Umweltgedanke der Grund, das Niederschlagswasser als Brauch- und Betriebswasser zu nutzen. Es ist durchaus interessant, zum Beispiel den Bedarf für die Toilettenspülung, die Bewässerung des Gartens oder bestimmte gewerbliche Zwecke statt mit frischem Trinkwasser mit Regenwasser abzudecken.
Für Anlagen zur Nutzung von Niederschlagswasser ist Kupfer stets die bessere Wahl. Denn dieser Werkstoff eignet sich sowohl für die Dachentwässerung als auch für die benötigten Rohrsysteme beispielhaft, vor allem wenn es um die Langlebigkeit geht. Untersuchungen haben aufgezeigt, dass beim Betrieb von Regenwassernutzungsanlagen, wenn die Dachhäute, Dachrinnen, Fallrohre, Rohrleitungen und Verbindungselemente aus verzinktem Stahl gefertigt sind, bereits nach 15 Jahren erste Sanierungsarbeiten notwendig werden. Wird statt verzinktem Stahlblech jedoch Zinkblech eingesetzt, so haben diese Untersuchungen dokumentiert, müssen nach 40 Jahren kostenintensive Sanierungsarbeiten einkalkuliert werden.
Die bessere Lösung ist jedoch Kupfer, denn hier fallen bei fachgerechter Verarbeitung frühestens nach 100 Jahren erste Ausbesserungsarbeiten an. Kein Wunder also, dass Outokumpu bei den Produkten mit dem Markennamen tub-e der Serie Hausinstallation eine freiwillige Produktgarantie von 30 Jahren gewährt.