Mit einer optimierten Leichtflüssigkeitssperre stellt der im bayerischen Lenting beheimatete Entwässerungsspezialist Kessel seine Innovationskraft immer wieder unter Beweis.
Die neue Kessel-Leichtflüssigkeitssperre sorgt für sicheren Schutz
Die neue Leichtflüssigkeitssperre zeichnet sich insbesondere durch ihre kompakte Bauform aus; außerdem verfügt sie über ein spezielles Dichtungsset und eignet sich daher auch für den Einbau in wasserundurchlässigen Beton. Für Dünnbettabdichtungen gibt es den passenden Variofix-Dünnbettaufsatz.
Ihr Einbau geht schnell: Das Aufsatzstück ist stufenlos höhenverstellbar, dreh- und neigbar und lässt sich gut ans Fliesenraster anpasen. Die neue L-Sperre wächst mit den Anforderungen: Mit Verlängerungsstück ist ein um 175 mm stufenlos vertiefter Einbau möglich. Sie ist wahlweise mit Kunststoff- oder Edelstahlrost erhältlich.
Die Heizölsperre verhindert durch selbsttätigen Abschluss, dass Leichtflüssigkeit wie zum Beispiel Heizöl in eine Abwasserleitung gelangt. Die L-Sperre aus Kunststoff in der Nennweite DN 100 ist optional mit oder ohne Rückstaudoppelverschluss erhältlich. Der Rückstauverschluss kann auch nachgerüstet werden. Die Abflussleistung beträgt mit Rückstauverschluss 1l/s, ohne Rückstauverschluss 1,8 l/s.
Die L-Sperre fällt in die Belastungsklasse K, ist also bis 300 Kilogramm belastbar. Die Variante ohne Rückstauverschluss kann auch mit einem Aufsatzstück aus Gusseisen – für höhere Belastungen bis 12,5 to – ausgestattet werden.