Der Gaskonflikt Anfang Januar und die politischen Ereignisse rund ums Erdöl offenbaren die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.
Die nächste Heizkostenabrechnung kommt bestimmt
Die dadurch steigenden Energiepreise und der extrem kalte Winter zeigen für Hausbesitzer spätestens im kommenden Frühjahr bei der Heizkostenabrechnung ihre Wirkung: Der Heizkostenschock kommt!
Das alles lässt Öl- und Gasheizungen empfindlich teuer werden und diese damit ziemlich alt aussehen. Hingegen bieten sich Wärmepumpen als moderne und vor allem krisensichere Alternative für bestehende teure Heizanlagen an. Mit ihnen lässt sich unabhängig vom Öl- und Gaspreis heizen.
Die bewährte und saubere Technik der Wärmepumpen, die auf dem umgekehrten Kühlschrankprinzip basiert, bezieht die Wärme aus Erdreich, Wasser oder Luft. Diese in der Umwelt gespeicherte und kostenlose Sonnenenergie wird durch die Wärmepumpe völlig emissionsfrei nutzbar gemacht.
Damit kann man unabhängig vom Ölpreis sorgenfrei, einfach, kostengünstig und umweltfreundlich heizen. Kosteneinsparungen bis zu mehr als 50% sind möglich, wobei Wärmepumpen sogar öffentlich gefördert werden.
Für den Umbau der bestehenden Heizanlage ist unbedingt der Fachmann gefragt, welcher die Wärmepumpenanlage anhand der Vorlauftemperatur der bestehenden Heizung, gemessen an einem der kältesten Tage des Jahres, auslegt. Wer also noch diesen Winter diese Vorlauftemperatur misst, macht rechtzeitig den ersten Schritt zu seiner neuen Heizung, oder verliert andernfalls ein ganzes Jahr!
Weitere Informationen über die Um- oder Nachrüstung einer Wärmepumpe bietet die Firma OCHSNER. Das Unternehmen mit mehr als 27 Jahren Erfahrung hat bereits über 70.000 Wärmepumpen installiert.
www.kluges-heizen.de