Keine Ascherückstände und reduzierte Rußemission – dafür sorgt SuperHeizöl ecotherm futur, das jetzt auch in schwefelarmer Qualität für die Brennwerttechnik verfügbar ist.
Gealtertes Heizöl im Vergleich: links ohne additiv, rechts mit ecotherm futur
Mit seinem Wirkstoffpaket für bessere Verbrennung und Alterungsschutz senkt der Brennstoff die Heizkosten um sechs bis acht Prozent und erhöht zudem die Betriebssicherheit der Anlage. Spezielle Schmierstoffe verbessern die Schmierfähigkeit des schwefelarmen Heizöls und beugen dem Verschleiß der Heizölpumpe vor. Das Super-Heizöl – das erste und einzige mit rein organischem Verbrennungsverbesserer – ist ab sofort bei vielen Heizölhändlern erhältlich.
Stabil selbst bei hoher thermischer Belastung Zwar arbeiten moderne Brennwertgeräte wesentlich sauberer als ältere Heizungen, doch dafür ist der Brennstoff einer deutlich höheren thermischen Belastung ausgesetzt. Die Folge: Bei weniger stabilen Heizölen droht eine Verkokung der Einspritzdüse, so dass das Heizöl, statt fein zu zerstäuben, als Strahl aus der Düse hervortritt und nicht vollständig verbrennt. Anders bei ecotherm futur: das Heizöl bleibt auch bei hoher thermischer Belastung stabil durch thermische Stabilisatoren. Die Einspritzdüse bleibt sauber und das zerstäubte Heizöl verbrennt vollständig. So verbraucht die Anlage 6-8 Prozent weniger Energie als mit verkokter Düse.
Nahezu aschefreie Verbrennung Mit seinem organischen Verbrennungsverbesserer verbrennt das neue Super-Heizöl praktisch aschefrei und senkt die bei modernen Anlagen ohnehin schon geringere Rußemission noch einmal um bis zu 25 Prozent (vom TÜV bestätigt). Dies trägt nicht nur zur Entlastung der Umwelt bei, sondern ermöglicht dank der geringeren Rußablagerungen an den Kesselwänden auch einen besseren Wärmeaustausch. So kann mit weniger Heizöl mehr Wärme erzielt werden.