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News vom 22.03.2006

Tag des Wassers - zukunftsfähige Wassernutzung unabdingbar

Wasserknappheit ist längst eines der größten globalen Probleme und sie wird noch weiter steigen. Der 22. März eines jeden Jahres wurde bereits im Dezember 1992 von den Vereinten Nationen zum „Tag des Wassers“ erklärt.

Das Tortendiagramm zeigt die Verteilung des durchschnittlichen Wasserverbrauchs eines deutschen Haushalts und den Anteil, der durch Regenwassernutzung abgedeckt werden kann.
Das Tortendiagramm zeigt die Verteilung des durchschnittlichen Wasserverbrauchs eines deutschen Haushalts und den Anteil, der durch Regenwassernutzung abgedeckt werden kann.
Das Kernstück der GEP-Grauwasseranlage ist der neue IWM® Wassermanger WME-4 mit der
Das Kernstück der GEP-Grauwasseranlage ist der neue IWM® Wassermanger WME-4 mit der
Mit der IWM®-Grauwasser-Recycling-Anlage lässt sich leicht verunreinigtes Wasser wiederverwenden.
Mit der IWM®-Grauwasser-Recycling-Anlage lässt sich leicht verunreinigtes Wasser wiederverwenden.
Grundlage dafür bildete die im Juli 1992 in Rio de Janeiro von der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung beschlossene Agenda 21.
Die Agenda 21 ist ein in Rio von mehr als 170 Staaten verabschiedetes Aktionsprogramm für eine umweltverträgliche, nachhaltige Entwicklung für das 21. Jahrhundert. Sehr wichtiges Thema hierbei ist die Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung. Dies gilt insbesondere für das Süßwasser. Vor diesem Hintergrund hat das Wassermanagement eine sehr wichtige Bedeutung.

Besonders die ökonomische und ökologische sinnvolle Nutzung von Regenwasser in der Haustechnik ist ein stark nachgefragter Bereich. Denn die Nutzung von Regenwasser zur Einsparung von Trinkwasser hat als Ergänzung zu moderner wassersparender Sanitärtechnik erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies gilt sowohl für private und öffentliche Gebäude, wie für eine Vielzahl von gewerblichen Bereichen.

Die Eitorfer Regen- und Grauwasserspezialisten GEP Umwelttechnik GmbH nehmen das Thema „Wasser sparen“ sehr ernst. Durch die Nutzung von Regenwasser lassen sich 50% des normalen Trinkwasserbedarfs eines Einfamilienhauses in Bereichen ersetzen, wo Trinkwasserqualität nicht zwingend notwendig ist. In gewerblichen und öffentlichen Gebäuden kann die Einsparung bei über 90% liegen.

Doch nicht nur Trinkwasser sparen z.B. durch die Nutzung von Regenwasser ist hier ein Thema der Firmenpolitik, sondern auch die mehrmalige Nutzung des kostbaren Nass. Sparen wird wörtlich genommen, denn man nutzt das Abwasser aus Dusche, Bad und Waschmaschine ein zweites Mal z.B. für die Toilettenspülung. Das Ganze nennt man Grauwassernutzung. Durch eine intelligente Technik wird hier das gebrauchte Wasser zu Betriebswasser aufbereitet, das den Anforderungen der EU Baderichtlinie entspricht bzw. diese Grenzwerte weit unterschreitet.

Das Standardgerät WME 4 ist für den privaten Wohnungsbau bis maximal 3 bis 4 Wohneinheiten ausgelegt und liefert 300 Liter Betriebswasser pro Tag. Größere, speziell konzipierte Anlagen liefert GEP für Pensionen, Hotels und Gewerbebetriebe.
Aktuelle Forenbeiträge
Heizungsnewbie123 schrieb: Hallo zusammen, ich beobachte seit gut 2 Monaten unsere Heizung (Vaillant VKS 33) in unserem neuen Eigenheim, um den Verbrauch genauer zu beobachten (ggf. kommt eine Wärmepumpe ins Haus, aber das ist...
mikkahb schrieb: Pumpe läuft aber fördert nicht. Es gab schon mehrere Themen hierzu. http://my-htd.de/Forum/t/208128/Fehlersuche-Solaranlage- Habe auch die Tipps aus den Beiträgen angewendet. Jedoch ohne Erfolg. Nun...
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