Die Zuversicht in der deutschen Wirtschaft festigt sich weiter und gewinnt an Breite. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos sieht in der kontinuierlichen Reformarbeit der Bundesregierung den richtigen Weg.
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos besucht Japan und Singapur mit Wirtschaftsdelegation - Foto: © BMWi
Der Index des ifo-Konjunkturtests stieg im März von leicht aufwärts revidierten 103,4 des Vormonats auf 105,4 an. Dies ist der vierte Anstieg in Folge.
Die befragten Unternehmen beurteilten vor allem die aktuelle Geschäftslage, aber auch die Geschäftsaussichten für die nächsten sechs Monate nochmals zuversichtlicher. Die Stimmungsaufhellung vollzieht sich nahezu gleichermaßen im Verarbeitenden Gewerbe, im Bauhauptgewerbe, im Groß- und im Einzelhandel und damit in allen Wirtschaftsbereichen der Gewerblichen Wirtschaft. Auch die Stimmung der Dienstleister verbesserte sich weiter. Die Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe blieben weiterhin sehr positiv.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufwind. Das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft hellt sich bereits seit Mitte vergangenen Jahres Stück für Stück auf. Dabei erfasst die Stimmungsaufhellung zunehmend neben dem Verarbeitenden Gewerbe auch andere Wirtschaftsbereiche. Die gute Stimmung steht im Einklang mit den Signalen der realen Konjunkturindikatoren. Die in den vergangenen Monaten zu verzeichnende Stimmungsaufhellung im Handel und im Bauhauptgewerbe verbessern dabei zunehmend die Chancen, dass sich die konjunkturelle Erholung weiter festigt sowie an Breite und Eigendynamik gewinnt.
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos: "Wir sehen, dass die konjunkturelle Erholung weiter an Breite gewinnt. Nach und nach profitieren zunehmende Bereiche der deutschen Wirtschaft vom guten Auslandsgeschäft. Dies zeigt, dass der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg der kontinuierlichen Reformarbeit der richtige ist. Durch diese Politik stellen wir sicher, dass die konjunkturelle Erholung kein Strohfeuer bleibt und dass wir insgesamt auf einen höheren Wachstumspfad kommen."