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News vom 15.05.2006

Trend zu größeren Fernsehgeräten erhöht Stromkosten

Die Fußball-WM sorgt in der Branche der Unterhaltungselektronik für steigende Umsätze. Denn für viele Menschen kommt nun anlässlich dieses spannenden Ereignisses der Zeitpunkt über die Anschaffung eines neuen Fernsehgerätes nachzudenken.

Der neue Fernseher sollte über einen echten Ausschalter verfügen, sonst bleibt er immer im Stand-by Betrieb.
Der neue Fernseher sollte über einen echten Ausschalter verfügen, sonst bleibt er immer im Stand-by Betrieb.
Die Gunst des Publikums haben die großen und flachen LCD- und Plasmafernsehgeräte längst gewonnen. Doch der Stromverbrauch der auf dem Markt erhältlichen Modelle variiert zum Teil erheblich. Damit die Energieeffizienz bei einem Neukauf nicht ins Abseits gerät, empfiehlt die Initiative EnergieEffizienz allen Kaufentschlossenen bei der Auswahl auch auf die Stromeffizienz der Geräte zu achten.

Je größer der Bildschirm des Fernsehers, desto höher der Stromverbrauch. Diese Faustregel gilt für jeden Fernseher - egal ob Röhre, Plasma oder LCD-Technologie. Aber auch die Geräteeigenschaften beeinflussen den Verbrauch: Mit dem Umfang der technischen Ausstattung (z.B. HDTV, Soundsystem) steigt auch der Stromverbrauch. Der Trend zu immer größeren und auch besser ausgestatteten Fernsehgeräten führt damit zu steigenden Stromkosten. Ob die Wahl nun auf Röhre, Plasma oder LCD fällt, spielt dagegen in Fragen der Stromeffizienz keine hervorgehobene Rolle.

Damit die Energieeffizienz mit dem Neukauf eines Fernsehers dennoch nicht ins Abseits gerät, gilt es folgende Kriterien zu beachten: Der Fernseher sollte über einen echten Ausschalter verfügen, denn sonst verbleibt er rund um die Uhr im Stand-by und verbraucht unnötig Strom. Auch auf einen niedrigen Verbrauch im Stand-by ist zu achten. Ein effizienter Flachbildfernseher benötigt im Stand-by nur 0,1 Watt, ein ineffizientes Modell dagegen bis zu 10 Watt, also das 100-fache! Zu einem stromeffizienten Gerät gehört besonders ein niedriger Verbrauch im On-Mode, d.h. im Normalbetrieb. Denn die Unterschiede in der Leistungsaufnahme gleich großer Geräte können im Betrieb bis zu 60 Prozent betragen - eine Differenz, die sich auf der Stromrechnung bemerkbar macht.

Deshalb empfiehlt die Initiative EnergieEffizienz nicht nur Fußballfans, den Fachhändler nach dem genauen Stromverbrauch der jeweiligen Geräte zu fragen und die Modelle miteinander zu vergleichen. Und wer sich bis zur WM noch nicht entscheiden konnte, der schaut sich die Spiele am besten mit Freunden auf öffentlichen Großleinwänden an.
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kathrin schrieb: @Zwilling76 Heizkurve in Ruhe lassen hatte ich v.a. auf solche Überlegungen bezogen: Mal etwas ausgeholt: Eine richtig eingestellte Heizkurve liefert genau genommen nur dann wirklich die gewünschte...
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