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News vom 15.05.2006

Unterstützung durch Exportinitiative Erneuerbare Energien erhalten

Auf Einladung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, haben Vertreter aus Unternehmen und Verbänden sowie der Politik am letzten Freitag im Rahmen eines Erfahrungsaustausches über die Umsetzung der "Exportinitiative Erneuerbare Energien" diskutiert.

Georg Wilhelm Adamowitsch, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - Foto: BMWi
Georg Wilhelm Adamowitsch, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie - Foto: BMWi
Das starke Interesse am Export der guten und zum Teil führenden deutschen Technologien im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde durch die große Teilnahme von fast 450 Teilnehmern dokumentiert.

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) finanzierte und von der Deutschen Energie-Agentur (dena) im Wesentlichen koordinierte "Exportinitiative Erneuerbare Energien" unterstützt mit einer Vielzahl von Instrumenten, unter anderem aus dem Bereich der Außenwirtschaftsförderung des BMWi, kleine und mittelständische Unternehmen der Erneuerbare Energien-Branche, um ihnen die Erschließung neuer Märkte zu erleichtern. Eine der zentralen Aufgaben der Exportinitiative ist dabei detaillierte Informationen über die branchenspezifischen Exportpotentiale internationaler Zielmärkte zur Verfügung zu stellen.

Staatssekretär im BMWi, Georg Willhelm Adamowitsch, in seiner Eröffnungsansprache: "Kleine und mittelständische Unternehmen haben in aller Regel keine eigenen Exportabteilungen und nicht die personellen Kapazitäten, um mit geballter Kraft die potentiellen Märkte schnell zu erkunden und nach potentiellen Partnern zu suchen."

Die Exportquote bei Erneuerbare Energien-Technologien ist von etwa 15 % im Jahr 2002 auf durchschnittlich etwa 25 - 30 % in 2005 angestiegen; die für Deutschland im Maschinen- und Anlagenbau übliche Exportquote liegt bei etwa 70 %.

Adamowitsch: "Das bedeutet: Die Exportquote muss in vielen Bereichen der Erneuerbaren Energien noch wesentlich gesteigert werden." Dies sei unter anderem wichtig, um Wertschöpfung und damit Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen und die Unternehmen der Branche von der Inlandsnachfrage unabhängiger zu machen. Dazu trägt insbesondere das sog. AHK-Geschäftsreiseprogramm im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien bei, das vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) entwickelt wurde und von den Außenhandelskammern durchgeführt wird. Diese führen die deutschen Unternehmen auf Basis einer vorangegangenen Zielgruppenanalyse individuell mit potentiellen ausländischen Geschäftspartnern zusammen.

Das Programm ist nach nur gut zwei Jahren bereits sehr erfolgreich. Die Unternehmen, die an diesen Geschäftsreisen teilgenommen haben, haben schon eindrucksvolle Ergebnisse erzielt. So wurden Geschäftsabschlüsse von mindestens 400 Millionen € im Ausland getätigt. Den meisten teilnehmenden Unternehmen ist der Markteinstieg im Ausland mit Hilfe des AHK-Geschäftsreiseprogramms gelungen. Seit Ende 2003 wurden 80 AHK-Geschäftsreisen in über 50 Länder mit 500 teilnehmenden Unternehmen durchgeführt.

Weitere Informationen zur Exportinitiative finden Sie hier
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plen schrieb: Hallo zusammen, zunächst vielen Dank an alle, die mit Ihrer Freizeit unwissende hier im Forum beraten. Ich bin jedesmal überrascht, was man hier alles an Informationen bekommt. Zu meinen Vorhaben. Ich...
winni 2 schrieb: Es gibt da noch baugleiche Geräte aus dem Konzern, Junkers ?, Buderus? wozu es im Forum Erfahrungen gab. Eigentlich ist die überdimensioniert und die untere Modulations- grenze mit 3 kW zu hoch für...
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